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Regionen - Gemeinden - Ortschaften
Schweiz - Aareland
Das Aareland liegt zentral im Schweizer Mittelland in den Kantonen Aargau und Solothurn. Ein verbindendes Element der Region ist die für das Schweizer Mittelland typische Mischung aus Siedlung, Natur und Infrastruktur für Verkehr und Wirtschaft. Bekannte Orte sind unter anderem Aarau, Olten, Rothrist und Zofingen. In dieser Region kreuzen sich die beiden wichtigsten Verkehrsachsen der Schweiz: die Ost-West und die Nord-Süd-Achse.
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Egerkingen kennt man als markanten Verkehrsknotenpunkt der A1 und A2. Die Gemeinde liegt im Bezirk Gäu und gehört zum Kanton Solothurn.

Am Autobahndreieck der A1 Zürich–Bern, wo die A2 aus Basel dazu stösst, liegt die Gemeinde Härkingen. Sie gehört zum Bezirk Gäu im Kanton Solothurn und ist Geschäfstsitz vieler Gewerbebetriebe. Das wohl älteste Gebäude im Dorf dürfte das Gasthaus zum Lamm sein. Laut der am Kellereingang eingemeisselten Jahreszahl wurde das Haus im Jahr 1560 erbaut.

In der Mitte zwischen Solothurn und Olten liegt Kestenholz. Eingebettet von grünen Hügeln und Bächen hat sich die Gemeinde seinen ländlichen Charme erhalten.

Die Gemeinde liegt südlich des Jurafusses in der Dünnernebene. DIe ländliche Gemeinde ist bestimmt bekannt wegen der schweizweit grössten Photovoltaikanlage, die auf der Dachfläche des Migros Verteilbetrieb Neuendorf.

Die Wohngemeinde am Jurasüdfuss, im Bezirk Gäu, ist die kleinste der Gäuer Gemeinden. Buxus, zu Deutsch Buchsbaum, hat auf ein grosses Buchsvorkommen in unserer Gegend hingewiesen und den Gemeinden den Namen gegeben.

Die Gemeinde Oberbuchsiten liegt im Kanton Solothurn zum Bezirk Gäu. Der Buchsstrauch wurde von den Römern bei ihren Villen angepflanzt. Das Unterholz des Berges wird zum grossen Teil mit diesem Strauch bedeckt, der dem Dorf auch den Namen und das Wappen gegeben hat.

Am Fusse des Jura und am Ausgang der Klus, im Schweizer Mittelland, liegt Oensingen. Die Gemeinde zählt als Musterbeispiel der Zersiedelung, was dazu führt, dass die Nachbardörfer durch die Industriegebiete zusammengewachsen sind. Alle drei Jahre findet das als das grösste in der Schweiz beworbene Feuerwerk der beiden Feuerwerksvereine Ravellenclub und Vogelherdclub in Form einer Sonnwendfeier statt.

Die kleine Gemeinde Wolfwil liegt nördlich des grossen Aareknies auf der solothurnischen Uferseite Innerhalb des Vierecks Oensingen - Olten - Zofingen - Langenthal.

Mitten des Naherholungsgebietes der Stadt Olten, eingebettet in aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse der Südseite des Passübergangs Unterer Hauenstein, zwischen der Belchenflue im Westen und der Ruine Frohburg, befindet sich die Gemeinde Hauenstein-Ifenthal.

Kienberg liegt am Fusse der Saalhöhe zwischen Frick und Aarau und gehört als äusserster Zipfel noch zum Kanton Solothurn. Die beiden Burgstellen der Ruine Heidegg und der Ruine Alt-Kienberg befinden sich auf dem Gemeindegebiet von Kienberg.

Am Jurasüdfuss, zwischen Olten und Aarau, abseits stark befahrener Verkehrsachsen liegt Losdorf.Imposantes Wahrzeichen von Lostorf ist das Schloss Wartenfels.

Am linken Ufer der Aare im Solothurner Mittelland liegt die Gemeinde Niedergösgen. Ein Teil des Aarewassers wird zwischen Olten und Winznau in einen Oberwasserkanal geleitet und zur Stromproduktion im Elektizitätwerk Gösgen genutzt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die neubarocke Schlosskirche, die unter eidgenössischem Denkmalschutz steht.

Eingebettet in einer idyllischen Aare- und Juralandschaft, inmitten eines einzigartigen Naherholungsgebietes, finden Wanderer, Spaziergänger, Jogger und Velofahrer unzählige Möglichkeiten zur aktiven Erholung. Der Dorfname entwickelte sich im Laufe der Jahre von Gözchen (1226) bis Gösikon (1453) zum heutigen Obergösgen.

Die ländliche Idylle und die Nähe zu Aarau und Olten haben Stüsslingen zu einem beliebten Wohngebiet gemacht. Landwirtschaft insbesondere Viehzucht und Milchwirtschaft haben bis heute eine gewisse Bedeutung in der Gemeinde.

Trimbach liegt am Südfuss des Hauensteins. Die Gemeinde erstreckt sich in einem Seitental der Aare am Jurasüdfuss, am südlichen Ausgangspunkt der Passstrasse des Unteren Hauensteins. Vor dem Bau des Belchentunnels 1966 war Trimbach von immenser Bedeutung als Hauptachse zwischen Basel und dem Mittelland.

Zwischen Olten und Aarau, im Solothurner Mittelland, am nördlichen Rand des Aaretals, am Jurasüdfuss liegt die Gemeinde Winznau. Zur Gemeinde gehören diverse Einzelhöfe und die Gemeinde ist noch heute von der Landwirtschaft geprägt.

Das Haufendorf Wisen liegt Luftlinie 5 km nördlich der Stadt Olten. Zu den beliebten Ausflugszielen gehört die Ruine Frohburg und der Aussichtsturm auf dem Wisenberg.

Zentral zwischen Olten und Aarau, an den Ausläufern der Jurahöhen und dem Naherholungsgebiet entlang der Aare gelegen ist die Gemeinde Erlinsbach (SO) .

Der Übername der Gemeinde Boningen und deren Einwohner ist "Schnägg" oder "Schnägge". Wohl kaum weil sie so langsam sind, sondern eher weil die Gemeindegrenze exakt die Form einer Schnecke besitzt. Die Gemeinde liegt im Solothurnischen Gäu und weist durchweg eine ländliche Struktur mit wenigen Landwirtschaftsbetrieben auf.

Zwischen der aargauischen Kantonshauptstadt Aarau und dem verkehrstechnischen Knotenpunkt Olten, im solothurnischen Niederamt, liegt die Gemeinde Däniken. Viele wichtige Industriebetriebe haben ihren Standort in Däniken, wie zum Beispiel das Kernkraftwerk Gösgen-Däniken.

Am Nordfuss des Engelbergs, dem südlichen Ausläufer des Solothurner Juras liegt Dulliken. Regional ist Dulliken dem Niederamt zugeordnet. Zur politischen Gemeinde zählt auch der Weiler "Engelberg". Gut sichtbar ist der 1974 in Stahlfachwerkbauweise errichtete, 110,6 Meter hohe Sendeturm.

Eppenberg-Wöschnau ist eine Doppelgemeinde am äussersten Osten des Kantons Solothurn. Wöschnau erstreckt sich am Südrand des Aaretals auf der Schotterterrasse und am Fuss des Buechholzes, während Eppenberg an einem nach Osten geneigten Hang auf dem Hügelzug zwischen dem Aaretal und dem Suhrental liegt. Der Wildpark Roggenhausen gehört zum Gemeindegebiet sowie der im Jahr 2015 begonnene Bau des Eppenbergtunnels, mit dem die Eisenbahnlinie Olten-Aarau gebaut wird.

Die Fläche des 4.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals im Schweizer Mittelland und gehört zum Bezirk Olten. Der Komponisten Stephan Jaeggi (1903–1957), der unter anderem auch den General-Guisan Marsch und den Solothurnermarsch komponiert hat, stammt aus der Gemeinde Fulenbach.

Mit rund 2500 Einwohnern liegt die Gemeinde Gretzenbach im solothurnischen Niederamt zwischen Aarau und Olten und beinhaltet das alte Gretzenbach sowie den Ortsteil Weid. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt sicher Wat Srinagarindravararam, das spirituelle und kulturelle Zentrum der Thailänder/innen die in der Schweiz leben.

Heute ist Gunzgen hervorragend ans Verkehrsnetz angebunden, aber bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war sie eine vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägte Gemeinde. Die Wohngemeinde ist vor allem für Erwerbstätige in der Region Olten attraktiv.

Westsüdwestlich des Bezirkshauptortes Olten gelegen ist die Gemeinde Hägendorf ein beliebtes Ausflugsziel, um auf einem Wanderweg, zur Teufelsschlucht zu gelangen. Das Dorf erstreckt sich in der Ebene am Jurasüdfuss, am Austritt des Cholersbachs aus der Teufelsschlucht. Beliebte Ausflugsziele sind die Tüfelsschlucht und die Aussichtskanzel der Belchenflue.

Eingebettet zwischen Jurasüdfuss und dem Born ist Kappel ein Teil des Untergäus im Bezirk Olten. Der Born ist ein 719 m hoher Hügel der Vorjurakette.

Olten liegt an der Aare und am Jurasüdfuss und zählt als wichtiger EIsenbahnverkehrsknotenpunkt. Schnelle und bequeme Verbindung zu den Zentren Zürich, Basel und Luzern sowie zu den Flughäfen Kloten und Basel-Mulhouse machen Olten als Wohnort attraktiv. Die Region Olten ist für Unternehmen äusserst sinnvoll, vor allem wegen der verkehrsgünstigen Lage und der breiten Infrastruktur.

Rickenbach liegt am Fusse des Jura im Schweizer Mittelland und gehört zum Bezirk Olten im sogenannten Gäu im Kanton Solothurn. Schutzheiliger des Dorfes ist der heilige Laurentius welcher auch auf dem Wappen der Gemeinde zu sehen ist.

Von der Aare im Norden bis auf den sanften Hügelzug zwischen dem Aaretal und dem Suhretal erstreckt sich die Gemeinde Schönenwerd.Die Gemeinde ist heute ein Wohndorf mit hohen KMU-Anteil. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Bally Schuhmuseum sowie der Ballpark und die Stiftskirche St. Leodegar.

Ein Abschnitt des Aaretals, östlich von Olten umfasst das Gemeindegebiet von Starrkich-Wil. Verkehrstechnisch gut erschlossen, liegt sie an der Hauptstrasse von Aarau nach Olten.

Die aus 3 Siedlungsteilen bestehende Gemeinde Walterswil liegt im Solothurner Mittelland und erstreckt sich in einer Mulde am Südfuss des Engelberges. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Olten.

Z'Wange blybt me hange, so der Slogan der Gemeinde Wangen bei Olten. Eingebettet zwischen Born und Homberg vermag das Dorf eine hohe Lebensqualität zu bieten. Sie gehört zum Bezirk Olten.

Die Stadt liegt am Fluss Aare am Nordrand des Schweizer Mittellandes und am Übergang zum Jura-Gebirge. Zu den berühmten Persönlichkeiten, die aus Aarau stammen zählen der Erfinder des Birchermüeslis, Maximilian Oskar Bircher-Benner, sowie Hans Herzog, General der Schweizer Armee. Auch Albert Einstein wohnte einst in Aarau und ging dort zur Schule. Zum Naherholungsgebiet gehört der Wildpark Roggenhausen, der das ganze Jahr geöffnet ist.

Zwischen Aare und Homberg gelegen, besitzt die Gemeinde Biberstein das erste öffentliche Naturbad der Schweiz, welches im Jahre 2000 eröffnet wurde. Der grösste Arbeitgeber ist die Stiftung Schloss Biberstein, eine Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsstätte für geistig und mehrfach beeinträchtigte erwachsene Menschen.

Buchs entwickelte sich rasch vom verschlafenen Bauerndorf zur lebendigen Vorortsgemeinde von Aarau. Sie liegt im unteren Suhrental und gehört zur Agglomeration des Kantonshauptortes Aarau. Das Dorfzentrum befindet sich beidseits der Suhre, die zwei Kilometer weiter nördlich in die Aare mündet. Zu den Attraktionen von Buchs gehört das Besucherzentrum der Chocolat Frey und das Ortsmuseum.

Die Gemeinde Densbüren beseht aus den Dörfern Asp und Densbüren. Als einzigste Gemeinde des Bezirks liegt sie inmitten der Jurakette und nicht in der flachen Ebene der Flusstäler.

Erlinsbach liegt westlich vor den Toren der Stadt Aarau im Bezirk Aarau. Der Erzbach trennt das aargauische vom solothurnischen Erlinsbach. Die beiden Erlinsbach verbindet ein gemeinsames Siedlungsgebiet mit rund 7'500 Einwohnern. Zur Gemeinde gehören die Weiler Hard und Breitmis. Auf dem Grat der Geissflue liegt der höchste Punkt des Kantons Aargau mit 908 Metern. Die Geschichte der Talschaft gilt als ziemlich bewegt, bis das Gebiet dann im Jahr 1803 in den Besitz des neuen Kantons Aargau fiel. Heute ist die Zusammenarbeit der beiden Erlinsbach beispielhaft und bietet zahlreiche Vorteile.

Gränichen ist das unterste Dorf im Wynetal. Der Bau der Wynetalbahn (1904), ermöglichte die verstärkte Ansiedlung von Industrie, wie zum Beispiel die Schuhfabrik Bally. Das 20. Jahrhundert bescherte Gränichen ein enormes Bevölkerungswachstum von über 200 Prozent.

Östlich der Suhre, im mittleren Suhrental gelegen, ist Hirschthal ein typisches Einfamilienhaus-Dorf. Die Gemeinde ist rund acht Kilometer südlich des Kantonshauptortes Aarau.

Zu den Besonderheiten von Küttigen gehört sicher der Rebberg und das Küttinger Rüebli. Die nördliche Gemeindegrenze erstreckt sich dem Hauptkamm des Faltenjuras entlang, zwischen der Wasserflue im Nordwesten und dem Küttiger Homberg im Nordosten. Der Küttiger Rebberg liegt am Südhang des Achenberges. Die Bestockung besteht vor allem aus Blauburgunder- und Riesling-Sylvaner-Reben, aber auch Gewürztraminer, Pinot-Gris und Tannats Malbec gedeihen bestens an dieser Lage.

Zwischen dem Suhren- und dem Wynental im Kanton Aargau liegt Muhen. Der Name stammt nicht etwa vom Laut der Kuh, sondern ist zurück zu führen auf Mucheim (Wohnort des Muocho) oder muk, was soviel bedeutet wie Wohnort am Sumpf. Die Sehenswürdigkeit in Muhen ist das gut erhaltene Strohdachhaus, welches heute ein Museum ist.

Oberentfelden, im unteren Suhrental gelegen, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Industriedorf mit rund 7700 Einwohnern entwickelt. Der ländliche Charakter konnte aber erhalten werden.

Oberhalb des Zusammenflusses der Flüsse Suhre und Wyne liegt die Gemeinde Suhr. Das Dorf hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte aus dem einstigen Bauerndorf zu einem industriereichen Vorort der Stadt Aarau entwickelt.

Unterentfelden liegt angrenzend an die Kantonshauptstadt Aarau im Suhrental und ist mit der nahe gelegenen Autobahnanschluss A1 bestens erschlossen.

Die Gemeinde Holziken versteht sich als ländliche, aber gleichwohl sehr zentral gelegene Dorfgemeinschaft. Mit dem um die Gemeinde verlaufenden Naherholungsgebiet, kann in Holziken die nötige Ruhe und Entspannung gefunden werden. Die umliegenden Städte sind innerhalb weniger Minuten über den Autobahnzubringer Aarau-West zu erreichen.

Am nördlichen Rand des Wiggertals, an der Aare gelegen, befindet sich die Gemeinde Aarburg. Die Stadt war früher als Startpunkt für die Flösserei berühmt. Heute ist die Festung auf dem Felsriegel, hoch über dem Fluss eine schöne Sehenswürdigkeit und dient als kantonales Jugendheim.

Im flachen, nicht mehr wie 250 m breiten Talboden der Uerke, liegt Bottenwil und gehört zum sogenannten Berner Aargau.

Die oberste Gemeinde im aargauischen Wiggertal heisst Brittnau. Historisch gelten der Schürberg und die Talzone als innere Gemeinde. Die sogenannte äussere Gemeinde, westlich der 3 Hügel, umfasst die kleinen Weiler und Einzelhöfe. Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts nisten Störche in Brittnau und gehören zum Ortsbild.

1998 feierte Kirchleerau sein 750jährige Jubiläum. DIe Gemeinde liegt im Süden des Kanton Aargau, zwischen Aarau und Sursee und am Ausgang eines von Osten her in das Suhrental einmündenden Seitentälchens.

Das Dorf der Strohdachhäuser entwickelte sich entlang der alten Verkehrsachse Zürich - Bern. Noch heute stehen 3 der ehemals mit Stroh gedeckten Häuser auf dem Gemeindegebiet von Kölliken. Heute sind sie allerdings mit Schilf gedeckt. Durch das Dorfzentrum fliesst der Köllikerbach und am östlichen Rand die Uerke.

Moosleerau als eine der obersten Gemeinden im landschaftlich einzigartigen Suhrental und gehört zum Bezirk Zofingen im Kanton Aargau.

Die flächenmässig viertgrösste Gemeinde des Kantons Aargau liegt im südwestlichen Zipfel an der Aare und grenzt an die Kantone Luzern, Bern und Solothurn.

Die Gemeinde Oftringen ist eine Streusiedlung und besitzt kein eigentliches Zentrum. Sie liegt im Wiggertal und grenzt an den Kanton Solothurn. Sehenswert ist das Ortsmuseum Oftringen, welches aus 2 Gebäuden besteht.

Reitnau ist die südlichste Aargauer Gemeinde im Suhrental und besteht aus drei Ortsteilen, deren Bebauung locker zusammengewachsen ist. Ein ganz spezieller Event ist das Bergrennen von Reitnau. Was 1965 klein begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Grossanlass und Reitnau wird einmal im Jahr zum Rennsportmekka des Kantons.

Zahlreichen Ortsteilen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zusammengewachsen sind machen die Gemeinde Rothrist aus. Verkehrstechnisch ist die Gemeinde hervorragend erschlossen. Das auf zwei Stockwerken historisch eingerichtete Heimatmuseum, vermittelt einen Eindruck vom täglichen Leben im 19. und dem frühen 20. Jahrhundert.

In einer Mulde, am Übergang zwischen den Tälern der Wigger und der Uerke, liegt die Gemeinde Safenwil. Das Classic-Car-Museum, in einer ehemaligen Textilfabrik beheimatet, lässt die Herzen der Fans von Klassischen Automobilen höher schlagen.

Stafffelbach liegt an zentraler und verkehrsgünstiger Lage im oberen Suhrental. Das Ortsbild ist hauptsächlich durch die Landwirtschaft geprägt. Im 16. und 17. Jahrhundert war der Staffelbacher Marmor, wie der Sandstein aus dieser Gegend genannt wurde, im ganzen Aargau und den umliegenden Kantonen ein Begriff.

Die Gemeinde Strengelbach befindet sich im südwestlichen Teil des Kantons und bildet mit dem Bezirkshauptort Zofingen praktisch ein geschlossenes Siedlungsgebiet. Die Gemeinde liegt im Wiggertal und das sogenannte Dörfli, der alte Dorfkern liegt ganz im Süden.

Die Gemeinde Uerkheim liegt im mittleren Abschnitt des Uerkentals und das gleichnamige Dorf am Fluss Uerke. Uerkheim gehört zum Bezirk Zofingen im Kanton Aargau.

Vor 1000 Jahren bestand die Gemeinde fast nur aus Wald. Als in Zofingen das Wohnland knapp wurde, begann die Bevölkerung sich in Richtung Westen umzusehen und Wald zu roden um Häuser zu bauen. So ist das Dorf entstanden. Zuerst wurde es "Waldviertel" genannt, später "Wald" und dann "Vor dem Wald". Seit 1803 heisst es Vordemwald. Die Gemeinde befindet sich im Tal der Pfaffneren. Auch heute noch ist mehr als die Hälfte der Gemeindefläche bewaldet.

DIe bevölkerungsmässig zweitkleinste Gemeinde des Kantons Aargau liegt auf der rechten Seite des oberen Uerkentals und kann mit einem atemberaubenden Blick auf die Alpen, wenig Nebel und Ruhe werben.

Zofingen liegt im Wiggertal an der Grenze zum Kanton Luzern. Bekannt ist die Gemeinde unter anderem wegen dem Zofinger Kinderfest, welches jeweils am ersten Freitag im Juli gefeiert wird, aber auch durch das Heitere Open Air und den Powerman Zofingen.
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