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Schweiz - Luganersee
Luganersee
Im südlichen Teil des Tessins liegt der Lago di Lugano und die Stadt Lugano. Diese Region südlich des geschichtsträchtigen Monte Ceneri wird auch als Sottoceneri also als Region unterhalb des Monte Ceneri bezeichnet.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Luganersee

Gemeinde Agno, Kanton Tessin

Agno ist bekannt als das Tor zum Malcantone. Die Gemeinde liegt im Bezirk Lugano im unteren Malcantone am Luganersee. Sie umfasst die Ortsteile Cassina, Mondonico und Serocca. Funde zeigen, dass das Gebiet schon sehr früh besiedelt war. Spuren gehen zurück auf die prähistorische Zeit mit ligurischer Präsenz. Im Museo Plebano sind auch Fundstücke aus der Zeit der Kelten und Römer zu sehen. Zahlreiche Marktprivilegien belegen, dass Agno schon lange ein wichtiges Handelszentrum war. Industrie und Gewerbe, sowie der Tourismus breiteten sich ab den 1950er Jahren rasch aus.
Gemeinde Alto Malcantone, Kanton Tessin

Die im oberen Malcantone gelegene Gemeinde liegt im Bezirk Lugano. Alto Malcantone ist 2005 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Arosio, Breno, Fescoggia, Mugena und Vezio entstanden. Von der Gemeindefläche entfallen nur 4% auf Siedlungen, der Rest ist Wald und Landwirtschaftgebiet und wird je länger je weniger genutzt. Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungszahl verdoppelt. Die Gemeinde hat sich dabei immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt. In den Kirchen findet man wertvolle Stuckarbeiten aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Handwerker der Region waren in ganz Europa gefragt.
Gemeinde Aranno, Kanton Tessin

Aranno liegt im Magliasinatal am Fuss des Montaccio. Sie befindet sich im oberen Malcantone im Bezirk Lugano. Aranno wurde 1335 erstmals erwähnt. In Aranno wurde ein Grabstein mit nordetruskischer Inschrift gefunden, der leider bei Arbeiten in vier Stücke zerschlagen wurde. Früher wurde in der fast vollständig bewaldeten Gemeinde intensiv Reb- und Getreidebau betrieben. Das Dorfbild von Aranno ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. In der im 17. Jahrhundert erbauten Pfarrkirche San Vittore findet man viele kunsthandwerkliche Arbeiten aus dem Malcantone.
Gemeinde Arogno, Kanton Tessin

Arogno liegt auf einer Hochebene im Val Mara im Bezirk Lugano. Sie grenzt im Norden und Osten an Italien und liegt am Fuss des Berges Sighignola. Im Nordwesten liegt die italienische Exklave Campione. Das Dorfbild von Arogno ist als ein schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft. Die Gemeinde lebte früher vom Ackerbau, der Viehzucht und von Einnahmen aus der periodischen Emigration. Im 19. Jahrhundert siedelten sich zwei für das Tessin bedeutende Industriebetriebe an. Heute leben die Einwohner von der Dienstleistungsbranche und als Pendler.
Gemeinde Astano, Kanton Tessin

Astano liegt im mittleren Malcantone zwischen dem Luganersee und dem Lago Maggiore am Fuss des Monte Rogoria. Rund 82% der Gemeindefläche sind mit Wald bedeckt. Neben der traditionellen Landwirtschaft wurde in der Gemeinde ab dem frühen 19. Jahrhundert die goldhaltigen Schichten des Monte Sceree abgebaut. Im alten Dorfkern stehen einige Gebäude von beachtenswerter architektonischer Qualität. Astano ist als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft. Die Gemeinde im Bezirk Lugano ist ein Klimakurort mit guter touristischer Infrastuktur.
Gemeinde Bedano, Kanton Tessin

Bedano liegt am rechten Ufer des Vedeggio im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Das Dorf wurde im Jahr 793 zum ersten Mal erwähnt. Nördlich von Bedano liegen Ruinen einer kleinen Burg namens Casletto aus dem 15. Jahrhundert. Der alte Ortskern liegt an der alten Strasse von Ponte Tresa zum Monte Ceneri. Die Gemeinde erlebte in den letzten Jahrzehnten ein industrielles Wachstum und bietet eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im Gewerbe und im Dienstleistungssektor im gut erschlossenen Vedeggiotal.
Gemeinde Bedigliora, Kanton Tessin

Die Gemeinde liegt im mittleren Malcantone im Bezirk Lugano. Bedigliora erstreckt sich am Südhang des Monte Bedeglia. Zur Gemeinde gehören die Weiler Nerocco, Beride und Banco. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Das landwirtschaftlich geprägte Dorf lebte früher von der saisonalen Auswanderung. Heute finden über zwei Drittel der Erwerbstätigen als Pendler ihre Arbeit. Die Einwohnerzahl ist über die Jahrhunderte mit einer leichten Abnahme im 20. Jahrhundert und einer Zunahmen im 21. Jahrhundert nahezu unverändert geblieben.
Gemeinde Bioggio, Kanton Tessin

Bioggio liegt im unteren Malcantone in der Vedeggio-Ebene im Bezirk Lugano. Zur Gemeinde gehören die Dörfer Bioggio, Bosco Luganese, Cimo und Iseo und zahlreiche kleine Weiler. Die Gemeinde liegt im Südwesten in der Agglomeration von Lugano und ist an das Netz der Regionalbahn Lugano-Ponte-Tresa angeschlossen. Auf dem Gemeindegebiet liegt ein Teil des Flughafens Lugano-Agno und ein Industriegebiet, das in der Ebene ab den 1960er Jahren entstanden ist. Der Fund einer Thermenanlage aus der Römerzeit zeigt, dass Bioggio schon früh besiedelt und schon damals von Bedeutung war.
Gemeinde Bissone, Kanton Tessin

Die Gemeinde Bissone liegt am östlichen Ende des Damms von Melide im Bezirk Lugano. Im Mittelalter war Bissone ein Fischerdorf und Handelsplatz. An der Bergseite umschlossen befestigte Mauern mit Eintrittstoren das Dorf. Mit der Fertigstellung des Damms verlor Bissone seine Handelsfunktionen, die noch heute in der besonderen Siedlungs- und Bauweise erkennbar sind. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Im alten Dorfkern fallen besonders der eindrucksvolle Dorfplatz und die charakteristischen, alten Palazzi mit ihren typischen Arkadengängen auf.
Gemeinde Brusino Arsizio, Kanton Tessin

Die Gemeinde Brusino Arsizio erstreckt sich vom Ufer des Luganersees bis auf die bewaldeten Höhen des Monte San Giorgio auf 1097 m ü. M. Das Gebiet rund um den Berg gehört seit 2010 als eine der weltweit bedeutendsten Fundstellen für marine Fossilien zum UNESCO Welterbe. Das Dorf liegt am Seeufer auf 276 m ü. M. Brusino Arsizio war früher ein typisches Fischerdorf. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet und ist heute ein Ferienort mit zahlreichen Zweitwohnsitzen. Der Tourismus gewann mit der Listung als Weltkulturerbe weiter an Bedeutung.
Gemeinde Cademario, Kanton Tessin

Cademario ist eine Gemeinde im oberen Malcantone im Bezirk Lugano. Zur Gemeinde gehören die Weiler Renera und Bogno. Die Gemeinde liegt auf der westlichen Seite des Vedeggiotals. Rund 80% der Gemeindefläche sind bewaldet. An den Hängen wird seit Jahrhunderten auf Grund des milden Klimas zu einem grossen Teil Weinbau betrieben. Die Fläche ist abnehmend und wird in den letzten Jahrzehnten immer mehr mit Zweitwohnsitzen überbaut. Cademario war eines der ersten Dörfer der Region, die eine touristische Bedeutung erlangten. Das Kurhaus mit Park, hoch oberhalb des Dorfes, wurde 1914 erbaut
Gemeinde Cadempino, Kanton Tessin

Die Gemeinde Cadempino liegt im Bezirk Lugano am linken Ufer des Vedeggio nördlich der Stadt Lugano. Cadempino war früher landwirtschaftlich geprägt, darüber hinaus führte die saisonale Emigration und die Ausbeutung von Sandgruben zu weiteren Einnahmen für die Bewohner der Gemeinde. Auf Grund der Nähe zur Autobahn A2 siedelten sich auf dem Gemeindegebiet über die Jahrzehnte viele Industrie- und Handelsbetriebe, sowie Dienstleistungbetriebe an. Die Einwohnerzahl hat sich seit den 1950er Jahren verfünffacht.
Gemeinde Canobbio, Kanton Tessin

Canobbio liegt auf einer Anhöhe nördlich von Lugano im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Die Gemeinde liegt an der Strasse Lugano-Tesserete am rechten Ufer des Cassarates. Canobbio wurde im Jahr 712 erstmals erwähnt. In Canobbio gab es zwei Papierfabriken, die ältere von 1712 wurde um 1900 zu einer Ziegelei umgebaut, die jüngere stammt von 1848. Der Name Canobbio leitet sich von Cannabis ab, der Pflanze Hanf, die hier bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts weit verbreitet war. Die Bevölkerungszahl der Gemeinde wuchs im 20. Jahrhundert stetig an und konnte sich in dieser Zeit vervierfachen.
Gemeinde Capriasca, Kanton Tessin

Die Gemeinde Capriasca im Bezirk Lugano entstand 2001 aus der Fusion der Gemeinden Cagiallo, Lopagno, Roveredo Capriasca, Sala Capriasca, Tesserete und Vaglio. 2008 wurde die Gemeinde mit Bidogno, Corticiasca und Lugaggia noch einmal erweitert. Den westlichen Teil der Gemeinde bildet das Val Capriasca. Der Fluss Capriasca mündet in die Cassarate, die die südliche Gemeindegrenze bildet. Lange Zeit waren Viehzucht, Ackerbau und Handwerk die wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde, die von einer starken Abwanderung betroffen war. Heute sind viele Bewohner als Pendler ausserhalb der Gemeinde tätig.
Gemeinde Caslano, Kanton Tessin

Der Monte Caslano oder Sassalto liegt auf einer Halbinsel im Luganersee. Mit seinen 526 m ü. M. ist er der Hausberg der Gemeinde. Er wurde auf Grund seiner botanischen Besonderheiten zum Naturpark erklärt. Der alte Dorfkern von Caslano mit seinen Gässchen und der Piazza liegt am Fuss des Bergs direkt am See. Nördlich der Ortschaft mündet die Magliasina, die die Nordgrenze der Gemeinde bildet, in den See. Caslano ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im unteren Malcantone und ist ein bekanntes Ausflugsziel im Tessin. Die Gemeinde lebt vom Tourismus. Chocolat Alprose hat ihren Sitz in Caslano.
Gemeinde Collina d'Oro, Kanton Tessin

Collina d’Oro ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Sie entstand 2004 und 2012 aus dem Zusammenschluss der früher selbständigen Ortsteilen Agra, Gentilino, Montagnola und Carabietta. Collina d'Oro umfasst den gleichnamigen, flachen, grün bewaldeten Höhenzug im Westen von Lugano. Die Gemeinde besteht aus ausgedehnten Grünflächen und Villenquartieren. Das Ortsbild von Gentilino mit der Kirche Sant’Abbondio wurde in das Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgenommen. In Montagnola kann man sich heute auf den Spuren von Hermann Hesse bewegen.
Gemeinde Comano, Kanton Tessin

Comano liegt auf einer Terrasse auf einer Höhe von 511 m ü. M. im Nordwesten Luganos. Die Gemeinde im Bezirk Lugano liegt an aussichtsreicher Lage mit Blick auf den Golf von Lugano und abseits stark befahrener Strassen. Im nördlichen Teil liegt der Hügel von San Bernardo mit einer Einsiedelei und einer kleine Kirche. Der Hang ist mit Laubbäumen, hauptsächlich Kastanien bedeckt. Seit 1976 befinden sich die Studios des Fernsehens der italienischsprachigen Schweiz TSI in Comano. Die Gemeinde ist ab den 1970er Jahren stark gewachsen, viel Landwirtschaftsland wude zu Bauland umgenutzt.
Gemeinde Croglio, Kanton Tessin

Die Gemeinde Croglio im Bezirk Lugano liegt im mittleren Malcantone. Die Gemeinde verläuft im Süden und Westen entlang der Tresa, die gleichzeitig die Grenze zu Italien bildet. Die Gemeinde umfasst die Fraktionen Croglio, Castelrotto, Ronco, Madonna del Piano, Barico, Purasca und Biogno-Beride. Das Dorfbild von Castelrotto ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt. Früher prägten die Landwirtschaft und die Auswanderung von Bauhandwerkern Croglio. Heute wird auf den Terrassen Weinbau betrieben. In der Gemeinde liegt das 1928 erbaute Krankenhaus des Malcantone.
Gemeinde Cureglia, Kanton Tessin

Cureglia ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Die Gemeinde liegt an der Verbindungsstrasse zwischen den beiden Tälern Vedeggio und Cassarate nördlich der Stadt Lugano. Neben der Pfarrkirche San Cristoforo, die erstmals 1420 erwähnt wurde, stehen im alten Ortskern einige historische Gebäude. Diese wurden von namhaften Handwerkern erbaut, die im 16. und 17. Jahrhundert ausgewandert und später wieder zurückgekehrt sind. Der Aufschwung der Region führte ab den 1960er Jahren zu einer Vervierfachung der Bevölkerung und zu zahlreichen neuen Quartieren rund um den Ortskern.
Gemeinde Curio, Kanton Tessin

Die Gemeinde Curio liegt im mittleren Malcantone im Bezirk Lugano. Das Dorf liegt auf 556 m ü. M. über dem Tal der Magliasina. Der Bach Riale di Molge bildet unterhalb des Dorfes eine kleine Schlucht, bevor er in die Magliasina mündet. Im Jahr 1850 wurde in Curio die erste kantonale Zeichenschule gegründet. Im alten Gebäude dieser Schule findet man heute das Museum des Malcantone, das 1989 eröffnet wurde und sich mit der Kultur und Geschichte des Malcantone befasst. Das Dorfbild von Curio ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet.
Gemeinde Grancia, Kanton Tessin

Die Gemeinde Grancia hat sich über die Jahrzehnte gegen Ende des 20. Jahrhunderts mit dem Ausbau der Industrie, dem Bau grosser Tanklager, der Ansiedlung von Grosshandels- und später Detailhandels- Unternehmen, sowie dem Bau der Autobahn A2 im Jahr 1966 sehr stark verändert. Die Gemeinde Grancia liegt im Bezirk Lugano im Tal des Scairolo. Sie wird von der Autobahn in zwei Hälften geteilt. Die Betriebe der Wirtschaft liegen westlich und die Wohnsiedlungen und Waldgebiete östlich der Autobahn.
Gemeinde Gravesano, Kanton Tessin

Die Gemeinde Gravesano liegt im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Sie liegt auf der westlichen Talseite im Valle del Vedeggio. Die westliche Gemeindegrenze verläuft am Hang des Monte Ferraro. Östlich verläuft das Gewerbe- und Industriegebiet, das sich entlang der Vedeggio und der Autobahn A2 über mehrere Gemeinden erstreckt. Das Gemeindegebiet umfasst ausgedehnte Wohngebiete, die im Zug eines rasanten Bevölkerungswachstums entstanden sind. Der ehemalige Weiler Grumo, auf dessen Hügel im früheren Mittelalter eine bedeutende Burg stand, ist heute mit Gravesano zusammengewachsen.
Gemeinde Lamone, Kanton Tessin

Lamone liegt am linken Ufer des Vedeggio im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Die Gemeinde besteht aus dem historischen Ortskern mit rustikalen Häusern, den Siedlungsgebieten rund um das Dorf, dem Weiler Ostarietta und den Industrie- und Gewerbegebieten entlang der Autobahn A2. Die Hänge rund um das Dorf bilden ein natürliches Amphitheater am Fuss des San Zeno. Früher lebten die Bewohner der Gemeinde von der Landwirtschaft, einer Mühle, einem Sägereibetrieb und dem Sandsteinbruch bei Valeggia. Heute sind die Einwohner teils als Pendler unterwegs und arbeiten in den Unternehmen der Gemeinde.
Gemeinde Magliaso, Kanton Tessin

Magliaso liegt am Ufer des westlichen Arms des Luganersees. Die Gemeinde im Bezirk Lugano im unteren Malcantone besteht aus zwei Ortsteilen. Der Dorfkern von Magliaso liegt im Nordwesten direkt unterhalb des Castello di San Giorgio und der Chiesa dei Santi Bagio, die als Kulturgüter von nationaler Bedeutung gelisteten sind. Der andere Ortsteil, Castellaccio liegt im Osten direkt am Seeufer. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestimmen vor allem die ausgedehnten Wohngebiete entlang des Seeufers das Bild der Gemeinde. Die Gemeinde lebt von Unternehmen, die im Dienstleistungssektor tätig sind.
Gemeinde Manno, Kanton Tessin

Manno liegt am rechten Ufer des Flusses Vedeggio im Bezirk Lugano. Manno wurde erstmals im Jahr 1184 erwähnt. Die Gemeinde hat sich auf Grund ihrer Lage in Nähe zur Autobahn A2 und zur Stadt Lugano zu einem Standort von Industrie- und Dienstleistungsbetrieben entwickelt. Manno ist eine moderne Wohngemeinde nordwestlich von Lugano. Im Zug der Bevölkerungsentwicklung ist nördlich des alten Ortskerns an Hanglange ein ausgedehntes Wohnquartier entstanden. Die Gemeinde ist einer der Sitze der Fachhochschule der italienischen Schweiz.
Gemeinde Maroggia, Kanton Tessin

Die Gemeinde Maroggia liegt im Bezirk Lugano am Ostufer des Luganersees auf der einen und am Fuss des Monte Generoso auf der anderen Seite. Das Dorf ist seit der Eisenzeit besiedelt. Auf dem Gemeindegebiet wurden nordetruskische und römische Spuren entdeckt. Maroggia lebte früher von der Fischerei und Köhlerei. Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine Papier-, eine Lebensmittelfabrik und eine Mühle betrieben. Die Einwohnerzahl der Gemeinde ging über die Jahrhunderte stetig leicht aufwärts. Maroggia ist heute eine Wohngmeinde mit einem Pendleranteil bei den Erwerbstätigen von rund zwei Dritteln.
Gemeinde Massagno, Kanton Tessin

Massagno ist eine Vorortgemeinde im Norden von Lugano. Die Gemeinde liegt im Bezirk Lugano, gehört flächenmässig zu den kleinsten Gemeinden der Schweiz und hat eine der höchsten Einwohnerdichten der Schweizer Gemeinden. Massagno entwickelte sich ab den 1960er Jahren immer mehr zu einer Wohngemeinde mit reger Bautätigkeit und mit einem Siedlungsanteil, das inzwischen fast die gesamte Gemeindefläche ausmacht. Die Gemeinde wurde 1907 an das Schmalspurbahn der Lugano-Tesserete-Bahn angeschlossen, die 1967 durch eine Buslinie ersetzt wurde.
Gemeinde Melano, Kanton Tessin

Melano ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano. Sie liegt am Ostufer des Luganersees am Fuss des Monte Generoso. Melano wurde im Jahr 799 erstmals erwähnt. Im Mittelalter war hier ein wichtiger Seehafen. Die Wallfahrtskirche Madonna del Castelletto, eine der beliebtesten Pilgerorte im Tessin, ist seit dem 14. Jahrhundert bezeugt. Früher dominierten Land- und Forstwirtschaft und die saisonale Auswanderung. 1840 entstand hier eine der ersten Seidenspinnereien des Tessins. Heute lebt die Gemeinde vor allem vom Tourismus. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet.
Gemeinde Melide, Kanton Tessin

Melide erstreckt sich über einen schmalen Waldstreifen entlang des westlichen Ufers des Luganersees im Bezirk Lugano. Im Norden liegt die Gemeinde am Fuss des Monte San Salvatore. Die Ortschaft Melide liegt in der Mitte des Gemeindegebiets am Damm von Melide, der in den 1840er Jahren erbaut wurde und die Seeenge zwischen Melide und Bissone überbrückt. Seit dem 21. Jahrhundert ist der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinde. Bekannt ist in Melide seit 1959 die Swissminiatur, ein Miniaturmodell das Ortschaften und Bauwerke der Schweiz präsentiert.
Gemeinde Mezzovico-Vira, Kanton Tessin

Mezzovico-Vira ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano. Sie liegt im breiten Vedeggiotal entlang der Autobahn A2. Die gute Verkehrslage hat in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhundert dazu geführt, dass sich Handels- und Industriebetriebe auf dem Gemeindegebiet niederglassen haben. In der Gemeinde hat auch die traditionelle Landwirtschaft, beruhend auf der Nutzung der Bergweiden und zahlreicher Maiensässen in den umliegenden Bergen, heute noch eine Bedeutung. Das Gebiet war bereits in der vorrömischen und der römischen Zeit besiedelt.
Gemeinde Miglieglia, Kanton Tessin

Miglieglia ist eine Gemeinde im oberen Malcantone im Bezirk Lugano. Die Gemeinde liegt auf einer Terrasse oberhalb des Magliasina-Tals am Hang des Monte Lema, der mit 1619 m ü. M. den höchsten Punkt der Gemeinde bildet. Das Dorf Miglieglia ist von Wald umgeben. Miglieglia ist heute eine Wohngemeinde für viele Pendler und bietet Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor. In Miglieglia befindet sich die Talstation der Bergbahn auf den Monte Lema. Das Gipfelkreuz auf dem Monte Lema ist das Symbol des Malcantone, ein Zeichen des Glaubens und der Zugehörigkeit zu dieser Region.
Gemeinde Monteceneri, Kanton Tessin

Die Gemeinde Monteceneri im Bezirk Lugano ist 2010 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Bironico, Camignolo, Medeglia, Rivera und Sigirino entstanden. Die Gemeinde liegt im breiten Vedeggiotal südlich der Passhöhe des Monte Ceneri und östlich des Monte Tamaro. Auf dem Gemeindegebiet wird heute noch eine alpinen Landwirtschaft mit Maiensässen und Alpweiden betrieben. In jüngerer Zeit hat sich der Handel und das Gewerbe auf Grund der verkehrstechnisch guten Lage entwickelt. In Rivera liegt die Talstation der Gondelbahn Monte Tamaro, die für den Tourismus von Bedeutung ist.
Gemeinde Monteggio, Kanton Tessin

Monteggio ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im mittleren Malcantone an der Grenze zu Italien. Die Gemeinde erstreckt sich auf der nördlichen Talseiten im oberen Val Tresa. Die Gemeinde besteht aus 26 Fraktionen, die über das ganze Gemeindegebiet verteilt sind. Die einzelnen Häusergruppen sind durch Wälder und Weinberge voneinander getrennt. Die steilen, terrassierten Hänge, die sonnige Lage und das Tessiner Klima bietet besonders gute Bedingungen für den Weinbau. Im Tal habe sich Handels- und Industrieunternehmen angesiedelt.
Gemeinde Morcote, Kanton Tessin

Morcote erstreckt sich am Ufer des südlichen Teils des Luganersees gegenüber von Italien bis hoch zum 822 Meter hohen Monte Arbostora. Die Gemeinde liegt im Bezirk Lugano. Morcote war bis zur Fertigstellung des Damms von Melide ein wichtiger Handelsort und grösster Hafen am Luganersee. Heute ist das Dorf auf Grund seiner schönen Hanglage, seinen Arkadenbauten und Palazzi, dem Parco Scherrer und anderen Attraktionen ein touristisches Ziel und gleichzeitig mit dem Ortsteil Arbostora eine attraktive Wohngemeinde. Morcote wurde im Jahr 926 erstmals erwähnt. Der Name bedeutet „am Ende des Berges“.
Gemeinde Muzzano, Kanton Tessin

Zwischen der Stadt Lugano und dem Malcantone liegt die Gemeinde Muzzano. Sie grenzt an den westlichen Arm des Luganersees und das Gebiet der Stadt Lugano. Zur Gemeinde im Bezirk Lugano gehören die Ortsteile Muzzano Agnuzzo, Piodella und Molini. Auf dem Gemeindegebiet liegt der kleine Lago di Muzzano. Er steht mitsamt seinen Schilfgürteln unter Naturschutz. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Früher lebte die Gemeinde von Landwirtschaft und saisonaler Auswanderung, vor allem ihrer zahlreichen Stuckateure. Heute sind die meisten Einwohner Pendler.
Gemeinde Neggio, Kanton Tessin

Neggio liegt im Bezirk Lugano im unteren Malcantone. Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Höhe auf 389 m ü. M. an aussichtsreicher Lage über dem westlichen Arm des Luganersees. Das Dorf wurde im Jahre 807 erstmals unter dem damaligen Namen Nego erwähnt. Früher lebte die Gemeinde von der Landwirtschaft und vom Handwerk. Die Bevölkerungszahl ist mit rund 320 Einwohnern seit den 1980er Jahren relativ stabil. Die Einwohner finden als Pendler meist ausserhalb der Gemeinde ihre Arbeit. Der Zoo al Maglio-Neggio im Süden auf dem Gemeindegebiet ist der einzige Zoo im Tessin.
Gemeinde Novaggio, Kanton Tessin

Novaggio ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im mittleren Malcantone im Kanton Tessin. Das Dorf Novaggio liegt auf 640 m ü. M. mitten in Weinpflanzungen und alten Kastanienselven. Früher lebte die Bevölkerung vor allem von der Landwirtschaft und viele emigrierten. Im 19. Jahrhundert wurde etwas Bergbau betrieben, zudem war eine Ziegelbrennerei in Betrieb. 1905 bestand ein kleines Spital in Novaggio, das 1922 zu einem Militärspital und Ende des 20. Jahrhunderts zu einer Spezialklinik zur Rehabilitation ausgebaut wurde. Heute arbeiteten die meisten Einwohner als Pendler ausserhalb der Gemeinde.
Gemeinde Origlio, Kanton Tessin

Origlio ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Die Gemeinde besteht aus den beiden Teilen Origlio und Carnago, sowie dem Lago di Origlio, einem kleinen See, der unter Naturschutz steht. Das Dorf wurde im Jahr 1335 erstmals erwähnt. Im Mittelalter befand sich hier ein befestigter Turm, das Dorf war ein Teil der Talgemeinschaft Lugano. Origlio lebte früher vom Weinbau, der Seidenraupenzucht und der Viehzucht. Die Gemeinde entwickelte sich seit den 1950er Jahren zu einem Wohnzentrum mit zahlreichen Einfamilienhäusern und Villen und zu einem Tourismuszentrum.
Gemeinde Paradiso, Kanton Tessin

Am Fuss des Monte San Salvatore am Luganersee liegt Paradiso. Paradiso ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano und nicht wie oft angenommen ein Stadtteil von Lugano, auch wenn das Gebiet nahtlos mit der Stadt verbunden ist. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Calprino, Guidino, Fontana und Morchino. Die Gemeinde heisst erst seit 1929 Paradiso, davor war ihr Name Calprino. Dank ihrer Lage und der Standseilbahn auf den San Salvatore war Paradiso ab den 1890er Jahren ein beliebter Ferienort. Heute dominiert der Status Paradisos als eine Wohngemeinde immer mehr über den als eine Feriendestination.
Gemeinde Ponte Capriasca, Kanton Tessin

Ponte Capriasca ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Sie liegt auf der linken Seite des Flusses Vedeggio nördlich von Lugano. Bekannt ist die Kirche Sant’Ambrogio, die im Jahr 1356 erstmals erwähnt wurde. Das Bild des Letzten Abendmahls im Innern stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat Leonardo da Vincis Abendmahl zum Vorbild. Das einst landwirtschaftlich geprägte Dorf erlebte ab den 1970er Jahren einen Bauboom und eine Verfünffachung der Einwohnerzahl mit einem Pendleranteil von über drei Vierteln.
Gemeinde Ponte Tresa, Kanton Tessin

An der Grenze zu Italien am Luganersee liegt die Gemeinde Ponte Tresa. Sie befindet sich im Bezirk Lugano im unteren Malcantone. Ponte Tresa gehört flächenmässig zu den kleinsten Gemeinden der Schweiz. Die Ortschaft Ponte Tresa liegt auf beiden Seiten der Grenze zu Italien. Die Staatsgrenze wird vom Fluss Tresa gebildet, der hier in den See mündet. Eine Schmalspurbahn, die 1912 eingeweiht wurde, verbindet Ponte Tresa mit Lugano. Mit der Einrichtung der Bahn erlebte die Region einen bescheidenen Aufschwung. Schon zur Zeit der Römer führte der Weg von Mailand zu den Alpen hier vorbei.
Gemeinde Porza, Kanton Tessin

Die an aussichtsreicher Lage im Nordwesten von Lugano im Bezirk Lugano gelegene Gemeinde Porza umfasst die Ortsteile Vira, Trevano und Belvedere in Hanglage, sowie die im Tal gelegenen Ortsteile Cornaredo und Resega. Auf einer Höhe nordöstlich von Porza lag die Burg Trevano aus dem 12. Jahrhundert. Auf ihren Mauern wurde 1871 eine herrschaftliche Villa errichtet und später 1961 die Fachhochschule der italienischen Schweiz. Seit dem 21. Jahrhundert ist Porza eine Wohngemeinde in der Agglomeration von Lugano mit einer Industrie- und Handelszone im Tal entlang des Cassarate.
Gemeinde Pura, Kanton Tessin

Die Gemeinde Pura liegt im Bezirk Lugano im mittleren Malcantone im Kanton Tessin. Pura erstreckt sich auf einer Terrasse über der Magliasina. Zur Gemeinde gehören die Weiler Magliasina und Moriscio. Pura wurde erstmals im Jahr 751 urkundlich erwähnt. In Pura dominierten früher Ackerbau, Viehzucht und Milchwirtschaft, viele Einwohner, vor allem Ziegelbrenner, wanderten im 19. Jahrundert nach Italien aus. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt sich Pura immer mehr zu einer Wohngemeinde. Rund drei Viertel der Gemeindefläche sind bewaldet, rund 10% werden heute noch bewirtschaftet.
Gemeinde Rovio, Kanton Tessin

Rovio erstreckt sich auf der linken Talseite des Val Mara bis zur Bergspitze des Monte Generoso auf 1704 m ü. M. Die Gemeinde liegt im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Das Dorf Rovio, das erstmals 852 erwähnt wurde, lebte während der Jahrhunderte vom Ackerbau, der Viehzucht und dem Weinbau. Dazu kam die Auswanderung von Bau- und Kunsthandwerkern. Heute ist Rovio als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft. Rovio ist eine Wohngemeinde. Mehr als drei Viertel der Erwerbstätigen sind Pendler.
Gemeinde Savosa, Kanton Tessin

Savosa ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Sie besteht aus den Ortsteilen Savosa, Crocifisso und Rovello und liegt im nordwestlichen Teil der Agglomeration Lugano. In Savosa hatte neben der Landwirtschaft das Handwerk und das Gewerbe schon seit längerer Zeit eine Bedeutung. Mit dem Anschluss der Gemeinde an das Strassenbahnnetz von Lugano und dem Bau von neuen Wohnquartieren in Rovello und Crocifisso nahm die Bevölkerung seit den 1950er Jahren stark zu. Der grosse Teil der Einwohner von Savosa sind Pendler.
Gemeinde Sessa, Kanton Tessin

Sessa ist eine Gemeinde im mittleren Malcantone im Bezirk Lugano. Sie besteht aus den Siedlungen La Costa, Beredino, Lanera, Bonzaglio und Suvino. Das Dorf ist als ein schützenswertes Ortsbild von nationaler Bedeutung eingestuft. Sessa wird erstmals im Jahr 1244 erwähnt. Es war über die Jahrhunderte durch Landwirtschaft und die Auswanderung geprägt. Im 19. Jahrhundert wurden in den Prati Vergani Torf abgebaut und am Monte Sceree Goldminen ausgebeutet. Die Einwohnerzahl ist in den 2020er Jahren gleich hoch wie im 19. Jahrhundert mit einem Tiefpunkt in den 1950er bis 1970er Jahren.
Gemeinde Sorengo, Kanton Tessin

Die Gemeinde Sorengo liegt im Bezirk Lugano zwischen dem Lago di Muzzano im Südwesten und dem Gemeindegebiet von Lugano im Norden und Osten. Sie umfasst die Ortsteile Cortivallo und Cremignone. Die Gemeinde entwickelte sich seit den 1950er Jahren von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer Wohngemeinde im Grossraum von Lugano. Die Gemeinde bietet Arbeitsplätze hauptsächlich im Dienstleistungssektor. In der Klinik St. Anna, die seit 1934 besteht, erblicken jährlich rund 800 Kinder das Licht der Welt.
Gemeinde Torricella-Taverne, Kanton Tessin

Die Gemeinde Torricella-Taverne im Bezirk Lugano besteht aus den beiden Siedlungen Taverne und Torricella und dem Weiler il Motto. Die Gemeinde liegt am rechten Ufer des Vedeggio südlich des Monte Barro. Torexella wurde erstmals 1254 urkundlich erwähnt. Schriften und Funde von Befestigungsanlagen aus dem 13. und 14. Jahrhundert zeigen, dass die Gegend schon früh ein wichtiger Durchgangsort war. Im Jahr 1469 wurden eine Brücke und verschiedene Tavernen erwähnt. Die verkehrstechnisch gute Lage führte zur Niederlassung zahlreicher Industriebetriebe und Handelsfirmen.
Gemeinde Vernate, Kanton Tessin

Vernate ist eine Gemeinde im unteren Malcantone im Bezirk Lugano. Sie erstreckt sich auf einer Terrasse am Hang des Monte Santa Maria an aussichtsreicher Lage über dem westlichen Arm des Luganersees. Vernate ist als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft. Die heutige Wohngemeinde mit einem Pendleranteil von über 80% lebte früher von der Landwirtschaft. Im 19. Jahrhundert wanderten viele Bauhandwerker aus. Vom Gemeindegebiet entfallen rund drei Viertel der Fläche auf Wald und Gehölze.
Gemeinde Vezia, Kanton Tessin

Die Gemeinde Vezia liegt am Fuss des Hügels San Martino nordwestlich von Lugano. Vezia ist im Bezirk Lugano am linken Ufer des Flusses Vedeggio gelegen. Im einst durch Ackerbau und Viehwirtschaft geprägten Vezia haben sich ab Mitte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Industrie- und Handelsbetriebe angesiedelt, was mit einem wirtschaftlichen Aufschwung und einer raschen Zunahme der Bevölkerungszahlen verbunden war. Die am Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Villa Negroni ist eine der bedeutendsten Villen im Tessin. Sie beheimatet heute das Studienzentrum für das Bankwesen.
Gemeinde Vico Morcote, Kanton Tessin

Vico Morcote ist eine Gemeinde im Bezirk Lugano im Kanton Tessin. Sie liegt im Osten am Ufer des Luganersees und im Westen am Hang des Monte Arbostora. Nördlich vom Dorf Morcote liegen die beiden Fraktionen Olivella und Colombaio direkt am Seeufer. Vico Morcote ist mit seiner Panoramalage und seinem ursprünglichen Charakter ein beliebtes Ausflugsziel und eine ebenso beliebte Destination für Zweiwohnungen. In der Gemeinde sind inzwischen fast alle Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor angesiedelt. Zwei Drittel der Erwerbstätigen sind Pendler.
Stadt Lugano, Kanton Tessin

Lugano ist eine Stadt, eine Gemeinde und ein Bezirk im Kanton Tessin. Die Stadt Lugano liegt im Sottoceneri an der Mündung des Flusses Cassarate in den Luganersee. Sie ist umgeben von den drei Bergen Monte Brè, Monte San Salvatore und Sighignola. Die Gemeinde hat sich über die Zeit laufend erweitert, 1972 mit den früheren Gemeinden Brè-Aldesago und Castagnola, 2004 mit Breganzona, Cureggia, Davesco-Soragno, Gandria, Pambio-Noranco, Pazzallo, Pregassona und Viganello, 2007 mit Barbengo, Carabbia und Villa Luganese und 2013 mit Bogno, Cadro, Carona, Certara, Cimadera, Sonvico und Val Colla.


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