Freie Datenbank Schweiz FDCH
Schweizer Community
Ortschaften - Gemeinden - Regionen

Schweizer Regionen - Schweizer Gemeinden

Schweiz - Genferseeregion Nyon und Morges
Schweizer Community
Schweiz - Genferseeregion Nyon und Morges
Stichwörter: 
Genfersee
Genf
Nyon
Morges
Westschweiz
Schweizer Region


Daten
und Fakten
Schweizer Regionen
Gönnerschaften
Storytelling
aus der Region
Schweiz - Genferseeregion Nyon und Morges
Genferseeregion Nyon und Morges
Der östliche Abschnitt des Genfersee-Ufers auf Schweizer Seite verläuft zwischen Lausanne, Vevey und Montreux im Kanton Waadt, auch bekannt als Waadtländer Riviera. Ganz im Osten liegt das markante Wasserschloss Chillon und an den Hängen über dem See das Weinanbaugebiet Lavaux.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Genferseeregion Nyon und Morges

Gemeinde Aclens, Kanton Waadt

Aclens ist eine Gemeinde im Bezirk Morges auf einer Hochebene über dem rechten Ufer der Venoge. Der Weiler Moulin du Choc war lange Zeit die einzige Gewerbesiedlung des bäuerlichen Dorfs. Ab Mitte der 1960er Jahre begann man mit dem Bau einer Industrie- und Gewerbezone in der Ebene der Venoge. Die Gemeinde liegt im Westen der Landschaft des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland an der Hauptstrasse von Morges nach Cossonay. Mauerfunde zeigen, dass das Gemeindegebiet bereits zur Römerzeit bewohnt war. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahr 1002, unter dem Namen Aclens im Jahr 1177.
Gemeinde Allaman, Kanton Waadt

Allaman liegt am Nordufer des Genfersees rechts der Mündung der Aubonne im Bezirk Morges. Die Gemeindegrenze verläuft westliche entlang des Bachs Eau Noire, östlich entlang des Flusslaufs der Aubonne. Der Dorfbach Armary liegt dazwischen. Das Gemeindegebiet oberhalb des Seeufers liegt am Fuss der Waadtländer Côte. Die Gemeinde bietet Arbeitsplätze im Weinbau, Ackerbau, sowie im lokalen Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Das Schloss Allaman wurde 1530 von den Eidgenossen im Kampf gegen die Savoyer-Herrschaft niedergebrannt und später wieder aufgebaut. Seine heutige Gestalt erhielt es 1723.
Gemeinde Apples, Kanton Waadt

Die Gemeinde Apples im Bezirk Morges liegt über dem Tal der Morges im Übergang vom Waadtländer Mittelland zur Ebene des Jurasüdfusses. Im westlichen Teil der Gemeinde befinden sich ausgedehnten Waldgebiete. In der Gemeinde spielt die Landwirtschaft nur noch eine kleine Rolle, weitere Arbeitsplätze liegen in der Industrie und im Dienstleistungssektor. Viele Einwohner arbeiten als Pendler ausserhalb der Gemeinde. Auf dem Gemeindegebiet wurden Spuren aus dem Neolithikum, der Bronzezeit und der Römerzeit gefunden. Die erste Siedlung wurde im 5. Jahrhundert von den Burgundern errichtet.
Gemeinde Arnex-sur-Nyon, Kanton Waadt

Arnex-sur-Nyon ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Sie liegt westlich von Nyon südlich des Flüsschens Boiron de Nyon auf der Ebene am Jurasüdfuss. Nach Südwesten reicht das Gemeindegebiet in den Wald von Maillefer, der rund 15% der Gemeindefläche ausmacht. Der grösste Teil von 76 % entfällt auf die Landwirtschaft mit verstreuten Einzelhöfen, die im Ackerbau und im Weinbau tätig sind. Das kleine Dorf mit rund 200 Einwohnern ist seit dem Mittelalter nicht wesentlich gewachsen und wird als Wohngemeinde heute mehrheitlich von Pendlern bewohnt.
Gemeinde Aubonne, Kanton Waadt

Die Gemeinde Aubonne liegt im Bezirk Morges. Das Gemeindegebiet erstreckt sich am Fuss der Waadtländer Côte nordwärts über den Geländevorsprung von Aubonne bis auf die Ebene am Jurasüdfuss, ein Teil des Parcs Jura vaudois. Auf der Gemeindegrenze im Osten fliesst die Aubonne. Zur Gemeinde gehören mehrere Neubausiedlungen, die Weiler Trévelin und Bougy-Saint-Martin sowie seit 2011 die frühere Gemeinde Pizy. Am Hang der Côte liegt ein Weinbaugebiet. Als Städtchen mit mittelalterlichem Stadtbild ist Aubonne touristisch von Bedeutung. Das Schloss Aubonne hat seinen Ursprung im 11. Jahrhundert.
Gemeinde Begnins, Kanton Waadt

Begnins ist eine Gemeinde westlich des Weinbaugebiets der Waadtländer Côte im Bezirk Nyon auf 541 m ü. M. Die Gemeinde liegt auf der Ebene am Jurasüdfuss östlich des Tals der Serine. Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen und hat sich seit den 1960er Jahren zu einer attraktiven Wohngemeinde entwickelt mit einem Anteil im Weinbau, der heute noch eine grosse Rolle spielt. Begnins war im 18. und 19. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz für landwirtschaftliche Produkte. Das Château du Martheray aus dem 16. Jahrhundert war früher Sitz der Adelsfamilie von Begnins.
Gemeinde Bogis-Bossey, Kanton Waadt

Die Gemeinde am linken Ufer der Versoix im Bezirk Nyon an der Grenze zu Frankreich umfasst das Dorf Bogis, sowie den Weiler Bossey mit dem Schloss Bossey. Das Schloss Château de Bossey wurde 1722 errichtet und beheimatet heute das Ökumenische Institut Bossey. Bogis war ab dem 12. Jahrhundert ein Eigenwirtschaftshof der Abtei Bonmont, eine sogenannte Grangie. In jüngster Zeit entwickelte sich Bogis-Bossey zu einer Wohngemeinde, in der der weitaus grösste Teil der Einwohner ausserhalb als Pendler arbeitet.
Gemeinde Borex, Kanton Waadt

Borex ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Sie liegt auf der Ebene am Jurasüdfuss westlich des Genfersees. Von der Gemeindefläche entfallen 80 % auf die Landwirtschaft, hauptsächlich auf den Weinbau und den Ackerbau. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Auf Grund der Lage ist Borex eine attraktive Wohngemeinde für Pendler, die in Nyon und in Genf arbeiten. Rund drei Viertel der Einwohner arbeiten ausserhalb der Gemeinde.
Gemeinde Bougy-Villars, Kanton Waadt

Bougy-Villars ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Kanton Waadt. Die Gemeindefläche verläuft vom Fuss der Waadtländer Côte über deren Rebhänge bis zum Aussichtspunkt Signal de Bougy auf 707 m ü. M. Bougy-Villars ist ein Weinbauerndorf oberhalb von Rolle. Auf der Höhe wird Viehzucht und Ackerbau betrieben. Der Ort wurde im Jahr 996 erstmals urkundlich erwähnt. Im Ortskern sind charakteristische Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Das weitläufige Freizeitgelände Pré Vert wurde 1971 auf dem Signal de Bougy eingerichtet.
Gemeinde Bremblens, Kanton Waadt

Bremblens ist eine Gemeinde im Bezirk Morges auf der Ebene des Waadtländer Mittellandes auf der rechten Seite des Venogetals. An den Südhängen des Plateaus von Bremblens liegen einige Weinberge. Nach wie vor prägen Landwirtschaft und Weinbau das Dorf, während sich das Dorf im Umfeld der grossen Städte dieser Region nicht so verändert hat, wie viele andere. Zu Beginn der 1970er Jahre wurde an Stelle einer Mehrfamilienhauszone eine Einfamilienhauszone geschaffen. Die Kirche von Bremblens geht in ihren Ursprüngen auf das 12. und 13. Jahrhundert zurück und steht unter Denkmalschutz.
Gemeinde Buchillon, Kanton Waadt

Die Gemeinde Buchillon liegt im Bezirk Morges im Kanton Waadt direkt am Nordufer des Genfersees. Im Westen der Gemeinde liegt die Mündung der Aubonne in den Genfersee. Der östliche Teil des Deltas der Aubonne, das Gebiet Chanivaz, ist ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Buchillon war bis ins 19. Jahrhundert ein Dorf, das hauptsächlich von Bauern, Winzern und Fischern bewohnt war. Heute ist Buchillon eine Wohngemeinde mit ausgedehnten Einfamilienhaussiedlungen. Die Gemeinde ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen.
Gemeinde Bursinel, Kanton Waadt

Bursinel ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon des Kantons Waadt. Sie liegt am Südrand der Waadtländer Côte am Nordwestufer des Genfersees. Ausgehend vom Schloss von Bursinel versuchten Adelige bekannt als der Löffelbund im Jahr 1527 mehrmals die Stadt Genf unter die Herrschaft des Herzogs von Savoyen zu bringen. Die von Genf zu Hilfe gerufenen Eidgenossen zerstörten das Schloss im Jahr 1530. Das heutige Schloss-Gebäude stammt mehrheitlich aus dem 18. Jahrhundert. Bursinel ist eine Wohngemeinde, in der Weinbau und Ackerbau noch immer eine wichtige Rolle spielen.
Gemeinde Bursins, Kanton Waadt

Das Weinbauerndorf Bursins erstreckt sich leicht erhöht am Südhang der Waadtländer Côte über dem Genfersee. Die Gemeinde im Bezirk Nyon reicht im Norden bis auf 830 m ü. M. in das Waldgebiet der Grandes Tattes. Im Osten liegt das tiefe eingeschnittene Tal des Bachs Merdasson. In Bursins spielt auch heute noch der Weinbau am Hang der La Côte und der Ackerbau auf den fruchtbaren Böden südlich davon eine wichtige Rolle. Dass das Gemeindegebiet bereits zur Römerzeit besiedelt war, belegen Reste von Hausfundamenten. Das Schloss Le Rosey mit seinen Rundtürmen stammt aus dem Spätmittelalter
Gemeinde Burtigny, Kanton Waadt

Burtigny liegt auf der Ebene am Jurasüdfuss oberhalb der Waadtländer Côte auf einer durchschnittlichen Höhe von 750 Metern. Die Gemeinde im Bezirk Nyon liegt zwischen der Serine und ihrem östlichen Zufluss Moteline, sowie dem Waldgebiet Grandes Tattes im Osten und dem Tal von Prévondavaux im Norden, einem unter Naturschutz stehenden Sumpfgebiet als Zeugnis der letzten Eiszeit. In der kleinen Gemeinde mit knapp 400 Einwohnern steht die Kirche Saint-Pierre, die zum grossen Teil aus dem Jahr 1481 stammt, mit einer rund 600 Jahre alten Linde vor dem Kirchgebäude.
Gemeinde Bussy-Chardonney, Kanton Waadt

Die Gemeinde im Bezirk Morges ist 1961 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Bussy und Chardonney-sur-Morges entstanden. Das Gemeindehaus wurde 1964 erbaut. Das Gemeindegebiet liegt in einer Talmulde des Curbit westlich der Morges in einem Abschnitt des Waadtländer Mittellandes im Genferseeraum. 83% des Gemeindebodens entfallen auf die Landwirtschaft für den Ackerbau und den Weinbau. Seit dem 18. Jahrhundert wurde am Curbit eine Mühle betrieben. Eine Ziegelei war von Ende des 18. Jahrhunderts bis Anfang 20. Jahrhundert in Betrieb.
Gemeinde Céligny, Kanton Genf

Céligny ist eine Genfer Enklave im Kanton Waadt. Sie umfasst das Dorf Céligny auf einem Hügelzug über dem Genfersee und dem kleinen Tal von Le Brassus, sowie die Enklaven La Grande und La Petite Coudre. Die heutigen Grenzen zwischen den Kantonen Waadt und Genf wurden per Gesetz im Jahr 1953 festgelegt. Céligny ist heute eine Wohngemeinde, in der der Weinbau nur noch eine kleine Rolle spielt. Auf dem Gemeindegebiet und am Seeufer wurden Überreste aus der Bronzezeit entdeckt. Ebenfalls wurden Spuren einer römischen Siedlung und Spuren aus der Zeit der Burgunder entdeckt.
Gemeinde Chavannes-de-Bogis, Kanton Waadt

Die Gemeinde Chavannes-de-Bogis liegt im Bezirk Nyon im Kanton Waadt an der Grenze zu Frankreich. Sie erstreckt sich auf dem Höhenrücken zwischen der Versoix und dem Genfersee entlang der Autobahn A1. Dank ihrer verkehrstechnisch hervorragenden Lage direkt an der Autobahnausfahrt Coppet entwickelte sich die Gemeinde ab den 1970er Jahren. Chavannes-de-Bogis erlebte eine Versechsfachung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren. Auf dem Gemeindegebiet liessen sich zahlreiche Unternehmen inklusive ein Einkaufszentrum nieder.
Gemeinde Chavannes-des-Bois, Kanton Waadt

Am linken Ufer der Versoix an der Grenze zu Frankreich und im Bezirk Nyon an der Grenze zum Kanton Genf liegt die Gemeinde Chavannes-des-Bois. Das Dorf liegt im Zentrum des Gemeindegebiets mit Landwirtschaftsgebieten rund um das Dorf und Waldgebieten im Norden und im Südosten. Dank der fruchtbaren Böden überwiegt in Chavannes-des-Bois der Ackerbau. Auf dem Gemeindegebiet gibt es zwei Reithallen und der Kuppelbau des Observatoriums von Genf, dessen Bürogebäude in der Nachbargemeinde Versoix stehen.
Gemeinde Chavannes-le-Veyron, Kanton Waadt

Die Gemeinde Chavannes-le-Veyron wird vom Tal des Veyron durchzogen. Der Veyron fliesst von Westen im Wald Bois de la Foule Richtung Osten und verläuft weiter entlang der Gemeindegrenze. Das Dorf Chavannes-le-Veyron liegt nördlich dieses Tals. Die Gemeinde liegt abseits grösserer Durchgangsstrassen im Bezirk Morges im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehört der Weiler La Côte und ein Teil des Weilers Saint-Denis. Mit rund 150 Einwohnern gehört Chavannes-le-Veyron zu den kleinsten Gemeinden des Kantons. Sie lebt hauptsächlich vom Ackerbau, der Viehzucht und der Milchwirtschaft.
Gemeinde Chevilly, Kanton Waadt

Die Gemeinde Chevilly liegt zwischen dem tiefen Tal der Venoge und dem breiten Tal des Veyron. Im Norden der Gemeinde mündet der Veyron im schluchtartigen Tälchen Tine de Conflens in die Venonge. Chevilly liegt im Bezirk Morges im Waadtländer Mittelland. Von der Gemeindefläche entfallen drei Viertel auf die Landwirtschaft im Ackerbau, der Viehzucht und der Milchwirtschaft. Ausserhalb dieses Sektors gibt es in der in Bezug auf die Einwohnerzahl kleinen Gemeinde abseits grösserer Durchgangsstrassen nur wenig Arbeitsplätze, weshalb die Meisten Erwerbstätigen als Pendler unterwegs sind.
Gemeinde Chigny, Kanton Waadt

Chigny ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Kanton Waadt auf 445 m ü. M. gelegen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Ebene der Genferseeregion an die angrenzenden Hänge am rechten, bewaldeten Ufer der Morges. Zu Chigny gehören neben dem Dorf mit altem Ortskern, das mitten in den Rebhänge liegt, der Weiler La Motte sowie die Einfamilienhaussiedlungen La Morgette und L'Eglantine. Der weitaus grösste Teil der Gemeinde wird landwirtschaftlich genutzt. An den Südhängen wird Weinbau betrieben, auf den Ebenen unterhalb des Dorfs dominiert der Ackerbau.
Gemeinde Clarmont, Kanton Waadt

Clarmont im Bezirk Morges liegt auf einem Hochplateau über dem Tal der Morges. Die Fläche der kleinen Gemeinde im Waadtländer Mittelland liegt zu 79% in der Landwirtschaft. Heute hat der Ackberbau noch immer eine wichtige Bedeutung in Clarmont. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf immer mehr auch zu einer Wohngemeinde entwickelt für Pendler, die meist in Morges und Lausanne arbeiten. Die erste Erwähnung des Dorfs erfolgte im Jahr 1204 unter dem Namen Claromonte, was auf die lateinischen Wörter für hell und Berg zurückgeht.
Gemeinde Coinsins, Kanton Waadt

Die Gemeinde Coinsins liegt oberhalb Nyons auf 472 m ü. M. im Bezirk Nyon. Das Dorf erstreckt sich auf der Ebene am Jurasüdfuss am Nordrand des Tals der Promenthouse. In einem Waldgebiet im Norden befindet sich der Weiher Baigne aux Chevaux und das Moorgebiet Grand Marais. Auf dem Gemeindegebiet wird Weinbau und Ackerbau betrieben. Weitere Arbeitsplätze haben sich in einer neuen Industriezone angesiedelt. Am östlichen Eingang des Dorfs Coinsins steht das Schloss von Coinsins, das 1725 erbaut wurde.
Gemeinde Commugny, Kanton Waadt

Die Gemeinde Commugny im Bezirk Nyon liegt westlich des Genfersees und an der Versoix an der Grenze zu Frankreich. Das Siedlungsgebiet liegt im Osten der Gemeinde, 62% der Gemeinde entfallen auf die Landwirtschaft und 20% auf das Waldgebiet Bois de Portes. In Commugny wird Ackerbau betrieben. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Gewerbe und im Dienstleistungssektor zu finden. Bei Ausgrabungen wurden Reste eines römischen Herrenhauses mit bedeutenden Wandmalereien gefunden. Im Commugny sind Bürgerhäuser, Villen und Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Coppet, Kanton Waadt

Coppet hat seinen Beginn im Jahr 1271 als die Herren von Thoire-Villars einen Gutshof erwarben, an dessen Stelle ein Schloss errichteten und Coppet als Marktort gründeten, der von Beginn an das Stadtrecht inne hatte. Erste Siedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet am Westufer des Genfersees gehen noch viel weiter zurück bis in die Bronzezeit und die Römerzeit. Die heutige Gemeinde Coppet im Bezirk Nyon hat rund 3'200 Einwohner. Das historische Städtchen Coppet ist bekannt durch ihr mittelalterliches Ortsbild mit zahlreichen Häusern aus dem 16. Jahrhundert.
Gemeinde Cossonay, Kanton Waadt

Cossonay liegt im Waadtländer Mittelland auf dem Plateau des Gros de Vaud, das steil zum rechten Ufer der Venoge abfällt. Zur Gemeinde im Bezirk Morges gehört das Städtchen Cossonay-Ville und der Weiler Allens. Cossonay wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Cossonay besitzt ein mittelalterliches Stadtbild mit Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Das bedeutendste Gebäude, die reformierte Pfarrkirche Saint-Pierre-et-Paul, geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Cossonay ist heute eine Wohngemeinde, in der die Landwirtschaft noch immer eine gewisse Bedeutung hat.
Gemeinde Cottens (VD), Kanton Waadt

Cottens liegt an der Kreuzung der Strassen von Cossonay nach Aubonne und von Morges nach L'Isle. Die Gemeinde im Bezirk Morges erstreckt sich auf der Hochfläche im Südwesten des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland nahe der Talmulde der Morges. Im Norden liegt das Waldgebiet Bois de la Five. Auch wenn die Landwirtschaftsfläche gut drei Viertel einnimmt, so hat sie nur noch gewisse Bedeutung. Arbeitsstellen gibt es im lokalen Gewerbe und ausserhalb in Morges und Lausanne. 1380 wird eine Mühle erwähnt. Heute findet man im Dorf eine Käserei, eine Gipserei und ein Betrieb der Holzverarbeitung.
Gemeinde Crans-près-Céligny, Kanton Waadt

Crans-près-Céligny ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon des Kantons Waadt. Die Gemeinde liegt südwestlich von Nyon am Westufer des Genfersees. Im Süden liegt das kleine Tal des Nant du Pry und im Norden das Waldgebiet Bois Neuf. Zu Crans-près-Céligny gehören mehrere Einfamilienhaus- und Villenquartiere. Auf dem Gemeindegebiet wird Weinbau, Acker- und Gemüsebau betrieben. Die Wohngemeinde ist beliebt bei Pendlern, die in Nyon und Genf arbeiten. Das Schloss von Crans, eines der bedeutendsten Westschweizer Schlössern des 18. Jahrhunderts, wurde 1767 im französischen Stil errichteten.
Gemeinde Crassier, Kanton Waadt

Die Gemeinde Crassier im Bezirk Nyon im Kanton Waadt liegt auf 475 m ü. M. unmittelbar an der französischen Grenze. Auf dem Gemeindegebiet auf der Ebene am Jurasüdfuss entspringt das Flüsschen Boiron de Nyon. Zu Crassier gehören einige Einzelhöfe, die die mehrheitlich landwirtschaftlichen Flächen der Gemeinde im Ackerbau und Weinbau bewirtschaften. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich eine Sägerei, sowie weitere Unternehmen im Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Die meisten Einwohner arbeiten heute als Pendler in Nyon und in Genf.
Gemeinde Denens, Kanton Waadt

Denens ist eine Wohngemeinde im Bezirk Morges auf einem Plateau oberhalb Morges an attraktiver Lage im Waadtländer Mittelland über dem Genfersee. Wohnquartiere sind rund um den Dorfkern ab den 1970er Jahren entstanden. Die kleine Gemeinde konnte in der Folge ihre Einwohnerzahl innert 40 Jahren verdreifachen. Die Gemeinde liegt an der Hauptstrasse Morges-Bière. Die Landwirtschaft mit Ackerbau, Obstbau und Weinbau spielt in Denens weiterhin eine wichtige Rolle und nimmt 88% des Gemeindebodens ein.
Gemeinde Denges, Kanton Waadt

Denges ist eine Gemeinde im Bezirk Morges am rechten Ufer der Venoge nahe dem Nordufer des Genfersees. Die Gemeinde erstreckt sich auf den Hügel Monteiron und nordwärts an den Hang des Plateaus von Echandens im Waadtländer Mittelland. Auf dem Gemeindegebiet liegen zwei Gewerbe- und Industriezonen und ein Teil des Rangierbahnhofs von Lausanne. In der verkehrstechnisch gut erschlossen Wohngemeinde leben viele Pendler, die in Morges und Lausanne arbeiten. Erste Erwähung fand der Ort im Jahr 964 unter dem Namen Dallingis.
Gemeinde Dizy, Kanton Waadt

Dizy ist ein charmantes kleines von Feldern umgebenes Dorf östlich des Veyron. Die Gemeinde liegt im Bezirk Morges auf 583 m ü. M. und erstreckt sich auf dem Hochplateau westlich des Tals der Venoge im westlichen Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Im Süden reicht das Gebiet in den Wald Bois du Sépey. Mit rund 220 Einwohnern ghört Dizy zu den kleinen Gemeinden des Kantons. Der Gemeindeboden wird vor allem landwirtschaftlich im Ackerbau und Obstbau genutzt. Neue Häuser waren bis in die 1990er Jahre kaum zugelassen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 961.
Gemeinde Duillier, Kanton Waadt

Die Gemeinde Duillier im Bezirk Nyon im Kanton Waadt liegt nördlich der Stadt Nyon. Das Dorf erstreckt sich auf der rechten Seite der Promenthouse auf der Ebene am Jurasüdfuss. 78 % der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich genutzt. Am Südhang gibt es ein grösseres Weinbaugebiet. Auf dem Gemeindegebiet liegt ein Teil der Eidgenössischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Changins. Das Schloss von Duillier wird seit dem 12. Jahrhundert erwähnt. Der heutige Bau wurde im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Im Ortskern sind einige Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Dully, Kanton Waadt

Dully liegt am Nordwestufer des Genfersees im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Die Gemeinde erstreckt sich am Fuss der Waadtländer Côte mit dem Tälchen der Dullive im Westen. Nach 1960 entwickelte sich Dully von einem Weinbauerndorf zu einer Wohngemeinde mit Villenvierteln. Der Weinbau am südlichen Steilhang von Dully spielt auch heute noch eine wichtige Rolle. Im Ufergebiet der Gemeinde wurden Reste einer Pfahlbausiedlung aus dem Neolithikum gefunden. Ebenso sind Fundstücke aus der Römerzeit bekannt. Das Schloss von Dully geht auf das 15. Jahrhundert zurück.
Gemeinde Echandens, Kanton Waadt

Echandens ist eine Gemeinde im Bezirk Morges. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf dem Plateau von Echandens im Waadtländer Mittelland entlang der Venoge an der Ostgrenze. Im Norden liegen die beiden Waldgebiete Bois de la Côte und Bois Gondou. Zu Echandens gehören grössere Gewerbe- und Industriezonen und der Weiler Les Abbesses. An den Südhängen wird Weinbau betrieben. Das Schloss wurde im 16. und 17. Jahrhundert auf den Grundmauern einer Burg erbaut und ist Sitz der Gemeindeverwaltung. Im alten Ortskern sind Acker- und Weinbauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Echichens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Echichens liegt im Bezirk Morges auf 466 m ü. M. am Rand eines Plateaus im Waadtländer Mittelland. Im Süden liegt die Gemeinde am Stadtrand von Morges und im Norden reicht sie über den Hügel Crêt Blanc ins Quellgebiet des Baches Arena. Erwerbstätige der Gemeinde finden Arbeit als Pendler, im lokalen Gewerbe und Dienstleistungssektor, sowie in der Landwirtschaft. An den Südängen gibt es grössere Weinbaugebiete. Das Schloss von Echichens aus dem 18. Jahrhundert beherbergt heute die Gemeindeverwaltung.
Gemeinde Eclépens, Kanton Waadt

Im Waadtländer Mittelland im Bezirk Morges liegt die Gemeinde Eclépens. Das Dorf liegt am Südfuss des bewaldeten Hügels Mormont auf der Wasserscheide Rhone und Rhein. Nach Osten erstreckt sich Eclépens an den bewaldeten Hang der Côte de Tilerie. Ein grosser Teil der Gemeinde liegt südlich in der breiten Talebene der Venoge. Eclépens entwickelte sich bereits im 19. Jahrhundert dank einer guten Verkehrsanbindung zu einem Industriestandort. Auf dem Gemeindegebiet wurden Spuren aus dem Neolithikum und der Bronzezeit gefunden und am Mormont liegt eine bedeutende Kultstätte der Helvetier.
Gemeinde Essertines-sur-Rolle, Kanton Waadt

Essertines-sur-Rolle ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über unterschiedliche Landschaften und umfasst das Dorf Essertines-sur-Rolle im Norden auf der Ebene am Jurasüdfuss, die Weiler Châtel und Bugnaux am Hang der Waadtländer Côte, die Weiler Roussillon und Creux du Mars weiter südlich mitten im Weinbaugebiet La Côte, sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nach Westen geht das Gebiet in den Wald Le Saugey über. 72 % der Gemeindefläche entfallen auf die Landwirtschaft, Viehzucht, Milchwirtschaft und den Ackerbau auf der Hochebene und auf den Weinbau im Süden davon.
Gemeinde Etoy, Kanton Waadt

Etoy im Bezirk Morges im Kanton Waadt liegt östlich des Tals der Aubonne und nördlich des Genfersees. Im südlichen Teil der Gemeinde entstand ab den 1970er Jahren ein ausgedehntes Industrie- und Gewerbegebiet. Im Weiteren dominiert die Landwirtschaft mit einem Anteil von 71% mit grösseren Weinbaugebieten, sowie mit Gebieten im Acker- und Obstbau. Funde aus dem Neolithikum, der La-Tène und der Römerzeit zeigen, dass Etoy bereits sehr früh besiedelt war. Im Dorf sind Acker- und Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten und auch La Romanèche hat sein Ortsbild bis heute bewahrt.
Gemeinde Eysins, Kanton Waadt

Eysins ist eine Wohngemeinde westlich von Nyon im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Das Dorf erstreckt sich nördlich des Flüsschens Boiron de Nyon auf der Ebene zwischen dem Genfersee und dem Jurasüdfuss. Eysins war bis in die 1960er Jahre ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Heute noch gibt es einige kleinere Weinbaugebiete und Ackerbau. Eysins ist Standort der Getreidesammelstelle für das westliche Genferseegebiet. Auf dem Gemeindegebiet hat man Spuren einer Villa aus der Römerzeit und Überreste des Aquädukts, das Wasser von der Versoix nach Nyon, entdeckt.
Gemeinde Féchy, Kanton Waadt

Féchy ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Kanton Waadt und ein bekanntes Weinbaudorf mitten in den Rebhängen am Südhang der Waadtländer Côte über dem Genfersee. Vom Gemeindegebiet entfallen 71 % auf Landwirtschaft. Féchy ist vor allem für seinen Weisswein bekannt. Auf Grund seines charakteristischen Ortsbilds und seiner Lage inmitten der Weinberge dient Féchy als das klassische Fotosujet für ein Weinbauerndorf dieser Region. Die Gemeinde mit rund 860 Einwohnern setzt sich aus den drei Teilen Féchy-Dessus, Féchy-Dessous und Les Cassivettes zusammen.
Gemeinde Founex, Kanton Waadt

Die Gemeinde Founex im Bezirk Nyon erstreckt sich im Osten entlang des Ufers des Genfersees und reicht im Westen auf einen Höhenrücken und das kleine Tal des Bachs Greny. Zwei Drittel des Gemeindegebiets entfallen auf die Landwirtschaft. Zur attraktiven Wohngemeinde gehören zahlreiche Einfamilienhaus- und Villenquartiere. In Dorfnähe gibt es mehrere Weinbaugebiete. Die Erwerbstätigen von Founex sind teils in der Landwirtschaft, teils im lokalen Gewerbe und als Pendler vor allem in Genf tätig. Die Gemeinde ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen.
Gemeinde Gilly, Kanton Waadt

Die Gemeinde im Bezirk Nyon liegt in der Waadtländer Côte. Die Gemeindefläche erstreckt sich beidseits des Baches Flon de Vincy (Gillière) bis hoch in das Waldgebiet Le Saugey. Zu Gilly gehören der Weiler Vincy sowie zahlreiche Weingüter und Einzelhöfe. Am gesamten Hang der Côte wird Weinbau betrieben. Das Schloss von Vincy stammt aus dem 18. Jahrhundert und steht an Stelle eines mittelalterlichen Schlosses, das 1530 von den Eidgenossen im Anschluss an die Befreiung von Genf zerstört wurde. Im Ortskern sind charakteristische Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Gland, Kanton Waadt

Gland liegt am Ufer des Genfersees und erstreckt sich auf der Ebene am Jurasüdfuss im äussersten Westen der Waadtländer Côte. Gland liegt im Bezirk Nyon zwischen den Flüssen Lavasson, Dullive und Promenthouse. Zwischen Lausanne und Genf gelegen, profitierte Gland von der Eröffnung der Autobahn A1. Folgend liessen sich ab den 1960er Jahren Industriebetriebe und weitere kleine und mittlere Unternehmen nieder. Heute gehört Gland auf Grund der Einwohnerzahl zu den grossen Gemeinden des Kantons. Die Naturschutzorganisationen WWF und die Weltnaturschutzunion haben hier ihren Hauptsitz.
Gemeinde Gollion, Kanton Waadt

Inmitten einer ausgedehnten Landwirtschaftszone liegt das Dorf Gollion, das aus zwei Teilen besteht, dem eigentlichen Gollion westlich und Mussel östlich der Hauptstrasse. Die Gemeinde liegt im Bezirk Morges im Südwesten des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Tal der Venoge bildet die Gemeindegrenze im Osten. Im Norden bildet der Bach Ruisseau de l'Ouffema und im Süden die Senoge jeweils die Grenze. Auf dem Gemeindegebiet fand man Reste von Burgen der Helvetier, die später auch in römischer und burgundischer Zeit benutzt wurden. Eine Mühle am Ufer der Venoge ist im Jahr 1487 belegt.
Gemeinde Grancy, Kanton Waadt

Grancy ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Kanton Waadt. Sie besteht aus dem Dorf Grancy, dem Weiler Saint-Denis und einigen Einzelhöfe. Das Gemeindegebiet liegt im äussersten Südwesten des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Mit rund 400 Einwohnern gehört Grancy zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt, in der der Ackerbau, der Obstbau, die Viehzucht und die Forstwirtschaft mit der Bewirtschaftung des Gemeindewalds eine wichtige Bedeutung spielt. In Saint-Denis standen im 17. Jahrhundert zwei Mühlen. Die letzte der beiden wurde erst 1967 aufgegeben.
Gemeinde Grens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Grens liegt im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Sie erstreckt sich in der Mitte des Plateaus zwischen Nyon und dem Jura-Südfuss. Grens liegt am Flusslauf der Asse und am Fuss des Bergkamms La Dôle. Seit dem Bau der Autobahn südlich der Gemeinde entwickelte sich Grens von einem Bauerndorf immer mehr zu einer Wohngemeinde mit Geschäften und Handwerksbetrieben. Heute noch entfallen 90% des Gemeindegebiets auf die Landwirtschaft. In Dorfnähe gibt es zwei kleine Weinberge.
Gemeinde La Chaux (Cossonay), Kanton Waadt

La Chaux (Cossonay) ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im westlichen Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Sie besteht aus zwei Teilen, dem gleichnamigen Dorf am linken Ufer des Veyron und aus Ittens am rechten Flussufer, die ab dem 19. Jahrhundert zusammenwuchsen. Das Gemeindegebiet wird vom breiten Tal des Veyron durchzogen. Im Osten liegt die Grenze an der Waldfläche Bois du Sépey. Im Westen erstreckt sich das Tälchen der Gèbre auf der Ebene des Jurasüdfusses. Die bevölkerungsmässig kleine Gemeinde lebt vom Ackerbau, der Viehzucht und der Milchwirtschaft, sowie vom lokalen Kleingewerbe.
Gemeinde La Sarraz, Kanton Waadt

La Sarraz ist eine Gemeinde im Bezirk Morges, die mehrere Landschaften umfasst. Im Süden des breiten Venoge-Tals liegen ausgedehnte landwirtschaftlich genutzte Flächen. Die westliche Gemeindegrenze bildet der Veyron mit dem Wasserfall bei Tine de Conflens. Nördlich des Venoge-Tals liegt das historische Städtchen La Sarraz auf der Wasserscheide zwischen Rhone und Rhein im Waadtländer Mittelland. Im Nordwesten verläuft die Gemeinde über einen bewaldeten Teil des Jurasüdfusses in das schluchtartig Tal des Nozon und im Nordosten reicht das Gemeindegebiet bis auf die Höhe des Mormont.
Gemeinde Lavigny, Kanton Waadt

Die Gemeinde Lavigny im Bezirk Morges liegt zwischem dem tiefen Tal der Aubonne im Westen und dem Tal des Boiron de Morges. Das Schloss Grand Lavigny wurde 1823 auf den Fundamenten eines älteren Gebäudes erbaut. Das etwas nördlich davon gelegene Schloss Petit Lavigny stammt von 1732 und beherbergt die Stiftung Ledig-Rowohlt, die junge Schriftsteller unterstützt. Vom Gemeindegebiet entfallen 84% auf die Landwirtschaft mit Wein- und Ackerbau, die bis heute noch von Bedeutung ist. 1907 wurde die Institution Lavigny, ein heilpädagogisches Zentrum für Kinder und Jugendliche, gegründet.
Gemeinde Lonay, Kanton Waadt

Lonay ist eine politische Gemeinde im Bezirk Morges im Waadtländer Mittelland nördlich des Genfersees. Im Süden der Gemeinde in der Talsenke des Bief liegt seit 1971 ein Teil des Rangierbahnhofs von Lausanne, sowie mehrere Gewerbe- und Industriequartiere entlang der Autobahn A1. Östlich und westlich des alten Dorfkerns entstanden zahlreiche neue Einfamilienhausquartiere. An den Hängen um das Dorf und im nördlichen Teil im Quellgebiet des Bief hat der Ackerbau und Weinbau nach wie vor eine gewisse Bedeutung. Viele Erwerbstätige sind Pendler und arbeiten in Lausanne und Morges.
Gemeinde Luins, Kanton Waadt

Die Gemeinde Luins im Bezirk Nyon liegt im westlichen Teil der Waadtländer Côte zwischen den Bachläufen von Lavasson und Dullive leicht erhöht über dem Genfersee. Die Gemeinde besteht aus dem Dorf Luins, dem Weiler Combes, einem Teil der früheren Gemeinde Le Vernay, sowie mehreren Weingütern und Einzelhöfen. In Luins ist auch heute noch die Landwirtschaft von Bedeutung. Am Südhang dominiert der Weinbau, weiter oben der Ackerbau und Obstbau und im Hochland die Milchwirtschaft. Luins entwickelt sich immer mehr auch zu einer Wohngemeinde.
Gemeinde Lully (VD), Kanton Waadt

Im Bezirk Morges liegt die Gemeinde Lully mit dem Dorf, dem Weiler Sécheron und Einfamilienhaussiedlungen. Lully erstreckt sich auf einem Plateau im Waadtländer Mittelland nördlich des Genfersees. Auf dem Gemeindegebiet und entlang der Grenze verlaufen die Flüsse Le Blacon, Pontet und Boiron de Morges. Erwerbstätige arbeiten in der Gemeinde im Acker- und Weinbau, im lokalen Gerwerbe und als Pendler vor allem in Morges. Die Bevölkerungszahl hat sich innerhalb von 40 Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts vervierfacht. Seit 1940 liegt in Lully ein Heim für sozial benachteiligte Kinder.
Gemeinde Lussy-sur-Morges, Kanton Waadt

Lussy-sur-Morges ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Waadtländer Mittelland nördlich des Genfersees. Die Gemeindegrenze verläuft im Süden entlang dem Tal des Boiron de Morges. Seine Nebenflüsse Irence und Le Blacon bilden die Grenze im Westen und Osten. Zwei Drittel des Gemeindebodens entfallen auf die Landwirtschaft mit mehreren Einzelhöfen rund um das Dorf Lussy-sur-Morges. Im Ortskern sind Acker- und Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. In der Gemeinde haben Ackerbau und Weinbau eine wichtige Bedeutung, ebenso wie die Lage als Wohngemeinde in der Nähe von Morges.
Gemeinde Mies, Kanton Waadt

Die Gemeinde Mies liegt im äussersten Südwesten der Waadt an der Grenze zum Kanton Genf. Die Gemeinde im Bezirk Nyon erstreckt sich entlang dem Westufer des Genfersees auf dem Hohenrücken des Waldgebiets Forêt de Veytay bis zur Creuson, einem Seitenbache der Versoix. Zum Gemeindegebiet gehören die beiden Naturschutzgebiete Gouille Marion und Les Crénées. Mies ist eine Wohngemeinde mit Einfamilienhaus- und Villenquartieren nördlich von Genf. Bei Les Crénées stiess man auf eine Ufersiedlung aus dem jüngeren Neolithikum.
Gemeinde Montherod, Kanton Waadt

Montherod ist eine Gemeinde im Bezirk Morges oberhalb der Waadtländer Côte am Jurasüdfuss. Mit etwas über 500 Einwohnern gehört Montherod zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Zur Gemeinde gehört das Dorf, das an der Südostgrenze in der Nähe des Quellgebiets des Baches Armary liegt. Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über das Tal der Sandoleyre und den Wald Bois des Soules bis zum Tal der Saubrette. Die nordöstliche Grenze bildet der Flusslauf der Aubonne. In Montherod spielt der Ackerbau und die Viehzucht nach wie vor eine wichtige Rolle.
Gemeinde Mont-sur-Rolle, Kanton Waadt

Die Weinbau-Gemeinde Mont-sur-Rolle liegt im Bezirk Nyon. Im nördlichen Teil der Gemeinde auf der Ebene des Jurasüdfusses wird Milchwirtschaft, Viehzucht und Ackerbau betrieben. Im grösseren südlichen Teil in der Waadtländer Côte liegen ausgedehnte Weinbaugebiete, das Château de Mont, Weingüter, Einzelhöfe und Siedlungsgebiete. Mit dem Bevölkerungswachstum sind neue Wohnquartiere ganz im Süden der Gemeinde entstanden. Die Landwirtschaft inklusive Weinbau spielt eine wichtige Rolle. Der Ortskern ist von charakteristischen Weinbauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert geprägt.
Gemeinde Morges, Kanton Waadt

Morges ist eine Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Die Gemeinde liegt am Nordufer des Genfersees und erstreckt sich im Waadtländer Mittelland mit ausgedehnten Rebhängen am Südhang des Plateaus von Echichens. Die Altstadt von Morges liegt östlich der Mündung der Morges in den Genfersee. Zu Morges gehören ausgedehnte Wohnquartiere und Gewerbezonen. Die historische Stadt besitzt ein mittelalterliches Stadtbild und liegt an der grossen historischen Handelsroute am Genfersee. Südwestlich der Altstadt steht das mächtige Schloss, das um 1290 erbaut wurde.
Gemeinde Nyon, Kanton Waadt

Nyon ist eine Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Sie liegt am Ufer des Genfersees zwischen den Mündungen des Boiron und der Asse und erstreckt sich im Norden auf die Ebene am Jurasüdfuss. Die Altstadt von Nyon wurde auf den Überresten von römischen Fundamenten aufgebaut und zeigt heute noch ein mittelalterliches Stadtbild. Das Schloss am Ostende der Altstadt wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Im Osten der Stadt entstanden Wohnquartiere im Westen Industriezonen. In Nyon werden jedes Jahr bedeutende kulturelle Veranstaltungen abgehalten.
Gemeinde Orny, Kanton Waadt

Orny im Bezirk Morges ist eine Gemeinde beidseits des Flusses Nozon am Südrand der landwirtschaftlich intensiv genutzten Orbeebene im Waadtländer Mittelland. Die südliche Grenze verläuft auf dem Mormont, einem Querriegel zwischen dem Venogetal und der Orbeebene. Gemessen an der Bevölkerungszahl gehört Orny zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Die Gemeinde wurde von einer Römerstrasse durchquert, die Lausanne mit Orbe verband. Urkundlich wurde Orbe im Jahr 593 erwähnt. Aus dem 12. Jahrhundert stammt die Kirche Notre-Dame mit ihrem bemerkenswerten Glockenturm mit steinerner Spitze.
Gemeinde Pampigny, Kanton Waadt

Pampigny ist eine Gemeinde im Bezirk Morges auf 650 m ü. M. Sie liegt auf der Ebene des Jurasüdfusses in der Randzone des Waadtländer Mittellandes. Die Gemeinde ist von ausgedehnten Waldgebieten umgeben und im Westen am Oberlauf des Veyron vom Sumpfgebiet Marais des Monods. Ein Grossteil der berufstätigen Einwohner von Pampigny sind in der Landwirtschaft tätig oder sind Pendler. In der Gemeinde wird Ackerbau, Obstbau und Viehzucht betrieben. In den 1990er Jahren entstand in der Gemeinde eine Gewerbezone.
Gemeinde Perroy, Kanton Waadt

Die Gemeinde Perroy liegt östlich im Bezirk Nyon am Nordufer des Genfersees. Perroy erstreckt sich vom Seeufer nordwärts am Fuss der Waadtländer Côte und den Steilhang der Côte im Nordwesten hinauf. Im Osten wird die Gemeinde vom Tal des Bachs Eau Noire begrenzt. Am exponierten Hang unterhalb des Dorfes und am Hang der Côte wird, auf fast der Hälfte des Gemeindegebiets, Weinbau betrieben. Das Schloss von Perroy am östlichen Dorfrand wurde im 16. und 17. Jahrhundert erbaut. Im alten Ortskern sind Bürger- und Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Pompaples, Kanton Waadt

Das Gemeindegebiet von Pompaples liegt im östlichen Teil im Waadtländer Mittelland und im südwestlichen Teil im Tal der Nozon im Bereich der Ebene des Jurasüdfusses. Das nördliche Gemeindegebiet wird Richtung Rhein und Nordsee und das südliche Richtung Rhone und Mittelmeer entwässert, ein Grund dafür dass sich Pompaples selber als «Le milieu du Monde» bezeichnet. Ausgedehnte Landwirtschaftsflächen im nördlichen Teil der Gemeinde sind für die Wirtschaft der Gemeinde heute nicht mehr von grosser Bedeutung. Grösster Arbeitgeber der Gemeinde ist das Spital Saint-Loup, das 1852 gegründet wurde.
Gemeinde Prangins, Kanton Waadt

Die Gemeinde Prangins im Bezirk Nyon umfasst die Weiler Bénex und Promenthoux. Prangins liegt am Nordwestufer des Genfersees und erstreckt sich bis auf die Terrasse von Prangins. Die nördliche Grenze verläuft entlang der Promenthouse, die hier in den Genfersee mündet. Das Schloss von Prangins wurde 1739 fertiggestellt und ist seit 1998 eine Aussenstelle des Schweizerischen Nationalmuseums. Dieses zeigt als Dauerausstellung die ökonomische, soziale und kulturelle Entwicklung in der Schweiz während der Zeit zwischen 1750 und 1920.
Gemeinde Préverenges, Kanton Waadt

Am Nordufer des Genfersees am östlichen Rand des Bezirks Morges liegt die Gemeinde Préverenges. Nordwärts reicht das Gemeindegebiet bis auf den Hügel Monteiron. Am Südhang des Hügels gibt es ein kleineres Weinbaugebiet. Zu Préverenges gehören ausgedehnte Einfamilienhausquartiere, sowie Industrie- und Gewerbezonen. Die Einwohnerzahl der Gemeinde hat sich innerhalb von 40 Jahren versechsfacht. Am Seeufer liegt ein Bootshafen und ein langer Sandstrand. Westlich der Mündung der Venoge liegt die künstlich aufgeschüttete Insel Île aux oiseaux, ein Lebensraum für Zugvögel.
Gemeinde Reverolle, Kanton Waadt

Reverolle liegt zwischen dem Flüsschen Morges und dem Bach Curbit am Rand des Waadtländer Mittellandes. Die Gemeinde auf 585 m ü. M. im Bezirk Morges liegt zu 83% in der Landwirtschaftszone. Am Hang unterhalb des Dorfes gibt es ein grösseres Weinbaugebiet. Mit knapp 400 Einwohnern gehört Reverolle zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Dank ihrer attraktiven Lage hat sich die Gemeinde seit den 1960 Jahren zu einer Wohngemeinde entwickelt mit einer Verdreifachung der Einwohnerzahl innert 40 Jahren. Der Ortsname stammt aus dem lateinischen und bedeutet Eichenhain.
Gemeinde Rolle, Kanton Waadt

Rolle ist eine Gemeinde und Kleinstadt im Bezirk Nyon am Nordwestufer des Genfersees. Die Gemeinde erstreckt sich vom Seeufer an den Fuss der Waadtländer Côte mit mehreren kleine Weinbaugebieten. Als regionales Zentrum verfügt Rolle über eine gute Infrastruktur. Das Schloss von Rolle, am Seeufer gelegen, wurde 1264 von den Grafen von Savoyen errichtet, 1530 und 1536 von den Eidgenossen niedergebrannt und später wieder aufgebaut. Heute befindet sich in einem Teil des Schlosses die Gemeindeverwaltung. Im historischen Stadtkern sind Bürgerhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Romanel-sur-Morges, Kanton Waadt

Die Gemeinde Romanel-sur-Morges liegt im Bezirk Morges im Kanton Waadt. Das Dorf, im Zentrum der Gemeinde gelegen, ist fast vollständig umschlossen von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Romanel-sur-Morges erstreckt sich auf einem Plateau über dem bewaldeten Tal des Bachs Arena, westlich des Venogetals im Waadtländer Mittelland. Im Nordosten liegt eine gemeindeübergreifende Gewerbe- und Industriezone. Viele Erwerbstätige arbeiten dort oder als Pendler in Lausanne oder Morges. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 967 unter dem Namen villa Romanella.
Gemeinde Saint-Livres, Kanton Waadt

Am linken Ufer des tiefen Tals der Aubonne im Bezirk Morges liegt die Gemeinde Saint-Livres. Sie umfasst einen Abschnitt der Ebene am Jurasüdfuss und gehört zu den Gemeinden im Parc Jura vaudois. Im Norden liegen die ausgedehnten Waldgebiete Bois Robert und Bois d'Etoy. Im Osten grenzt die Gemeinde an den Bach des Boiron. 44 % des Gemeindegebiets sind als Wald und Gehölze ausgewiesen, 49 % entfallen auf die Landwirtschaft. Von Bedeutung ist dabei der Ackerbau und die Forstwirtschaft. In der verkehrstechnisch gut erschlossenen Gemeinde lebt ein zunehmender Teil der Bevölkerung als Pendler.
Gemeinde Saint-Prex, Kanton Waadt

Saint-Prex ist eine Gemeinde am Nordufer des Genfersees im Bezirk Morges. Sie kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Saint-Prex erhielt 1223 das Marktrecht. In der Folge entstand ein befestigtes Städtchen mit einem Schloss und einer Hafenanlage. Die historische Altstadt hat, dem Uferverlauf angepasst, den Grundreiss eines Dreiecks. Für die Pflege des historisch wertvollen Ortsbildes erhielt Saint-Prex 1973 den Wakkerpreis. In den letzten Jahrzehnt sind im Zug des wirtschaftlichen Aufschwungs der Gemeinde grössere Einfamilienhaussiedlungen entstanden.
Gemeinde Senarclens, Kanton Waadt

Auf dem Hochplateaus des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland liegt Senarclens. Die Gemeinde im Bezirk Morges besteht aus dem Dorf, der südlich gelegenen Hofsiedlung Soveillame und zwei Neubausiedlungen. Das Siedlungsgebiet wird vollständig umgeben von Ackerbau- und Obstbau-Flächen, die nach wie vor eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung haben. Weitere Arbeitsstellen sind im lokalen Gewerbe zu finden oder als Pendler ausserhalb der Gemeinde. Vom mittelalterlichen Schloss auf dem Gemeindegebiet ist heute nur noch ein Rundturm erhalten.
Gemeinde Sévery, Kanton Waadt

Sévery ist eine Gemeinde im Bezirk Morges. Sévery liegt auf 610 m ü. M. auf dem Hochplateau des westlichen Waadtländer Mittellandes. Das Dorf liegt am Dorfbach Combagnou, der südöstlich auf der Gemeindegrenze in die Morges mündet. Vom Gemeindegebiet entfallen 84% auf die Landwirtschaft, die noch heute eine Bedeutung hat. Spuren einer römischen Villa zeigen, dass Sévery schon früh besiedelt war. Die Ortschaft wurde im Jahr 979 erstmals urkundlich erwähnt. In Sévery gab es zwei Burgen, die heute beide nicht mehr existieren. Eine gehört zu den ältesten bekannten Burgen des Waadtlandes.
Gemeinde Signy-Avenex, Kanton Waadt

Signy-Avenex liegt nordwestlich von Nyon im Bezirk Nyon auf 470 m ü. M. Die Gemeinde erstreckt sich auf der Ebene am Jurasüdfuss zwischen den Flussläufen des Boiron de Nyon und der Asse. Signy-Avenex besteht aus dem Dorf Signy, dem Weiler Avenex und einer Einfamilienhaussiedlung am Westrand von Signy. Auf der Gemeindefläche wird Ackerbau und Obstbau betrieben, ebenso gibt es mehrere kleine Weinbaugebiete. In Signy-Avenex wird der Aperitif Vitavin hergestellt. Der Autobahnanschluss Nyon der A1 von Genf nach Lausanne liegt auf dem Gebiet der Gemeinde.
Gemeinde Tannay, Kanton Waadt

Tannay ist eine Gemeinde im Bezirk Nyon des Kantons Waadt. Sie liegt nördlich der Stadt Genf am Westufer des Genfersees. Tannay liegt am kanalisierten Creuson, einem Seitenbach der Versoix, und am Bach Nant, der hier ein kleines Tal geschaffen hat und in den Genfersee mündet. Zu Tannay gehören ausgedehnte Einfamilienhausquartiere. In der Wohngemeinde arbeiten viele Erwerbstätige als Pendler in Genf. Das Schloss von Tannay wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut und ist heute Sitz der Gemeindeverwaltung
Gemeinde Tartegnin, Kanton Waadt

Tartegnin liegt inmitten des Weinbaugebiets der La Côte oberhalb von Rolle im Bezirk Nyon. Die Gemeinde erstreckt sich am Südhang der Waadtländer Côte auf der rechten Seite des Bachs Flon hoch bis auf die waldbedeckte Höhe bei La Gillière. Mit rund 250 Einwohnern gehört Tartegnin zu den kleinen Gemeinden des Kantons. Ein grosser Teil der Einwohner arbeiten im Weinbau. Tartegnin besitzt einen kompakten Ortskern mit typischen Weinbauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Gemeinde Tolochenaz, Kanton Waadt

Tolochenaz liegt am Nordufer des Genfersees im Bezirk Morges im Kanton Waadt. Die Autobahn A1 führt mitten durch die Gemeinde. Im Süden der Autobahn liegt eine ausgedehnte Gewerbe- und Industriezone. Im Norden der Autobahn auf dem Plateau im Waadtländer Mittelland liegt das Dorf, weitere Wohngebiete und grosse Teile der landwirtschaftlichen Fläche. Das Siedlungsgebiet von Tolochenaz ist inzwischen nahtlos mit Morges zusammengewachsen. Mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 561 gehört Tolochenaz zu den am frühesten nachgewiesenen Orten der Region.
Gemeinde Vaux-sur-Morges, Kanton Waadt

Vaux-sur-Morges ist eine Gemeinde im Bezirk Morges des Kantons Waadt. Sie liegt auf 504 m ü. M. auf einem Plateau oberhalb des tiefen, bewaldeten Tals der Morges im Waadtländer Mittelland. Im Westen reicht die Gemeinde in die Mulde im Bereich der Mündung des Curbit in die Morges. Zu Vaux-sur-Morges gehören mehrere kleine Streusiedlungen und einige Einzelhöfe. In der Gemeinde haben Ackerbau und Weinbau heute noch eine wichtige Bedeutung. Zunehmend hat sich Vaux-sur-Morges in den letzten Jahrzehnten zu einer attraktiven Wohngemeinde abseits der grösseren Durchgangsstrassen entwickelt.
Gemeinde Vich, Kanton Waadt

Die langgestreckte Gemeinde Vich, entlang des Serine-Tals gelegen, besteht aus dem Dorf Vich und dem Weiler Clarens. Die Gemeinde liegt im Bezirk Nyon im Kanton Waadt. Sie erstreckt sich auf der Ebene am Jurasüdfuss. Das Siedlungsgebiet mit typischen Weinbauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert liegt in der Mitte der Gemeinde. Im Norden liegt die Gemeinde am Rand des Naturschutzgebiets Bois de Chênes. Vich ist eine Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, im Weinbau und in lokalen Gewerbe- und Industriebetrieben.
Gemeinde Villars-sous-Yens, Kanton Waadt

Villars-sous-Yens ist eine Gemeinde im Bezirk Morges des Kantons Waadt. Auf dem Gemeindegebiet im Waadtländer Mittelland erstrecken sich die beiden Täler des Flüsschens Boiron de Morges und Irence, einem Seitenbach östlich davon. Zu Villars-sous-Yens gehören einige Einzelhöfe. Im Ortskern sind einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Die Landwirtschaft, die 77% der Gemeindefläche ausmacht, hat heute noch einen wichtigen Anteil in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. An den Südhängen des Boirontals gibt es kleinere Weinbaugebiete.
Gemeinde Vinzel, Kanton Waadt

Die Gemeinde in den Rebbergen von La Côte hat über die Jahrzehnte ihren landwirtschaftlen Charakter bewahrt. Vinzel im Bezirk Nyon erstreckt sich am Südhang der Waadtländer Côte inmitten der Rebhänge. Das Gemeindegebiet liegt im westlichen Teil der Waadtländer Côte und reicht nordwärts über einen waldbedeckten Steilhang auf die Hochfläche bei Burtigny. Oberhalb des Dorfs stehen zwei Schlösser: La Bâtie aus dem 18. Jahrhundert und das Château de Vinzel aus dem 16. Jahrhundert. Im Ortskern sind charakteristische Weinbauernhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Vufflens-le-Château, Kanton Waadt

Vufflens-le-Château ist eine Gemeinde im Bezirk Morges. Entlang der Grenze im Nordosten verläuft das bewaldete, tief eingeschnittene Tal der Morges. Das Dorf liegt am Rand des Plateaus von Vufflens im Waadtländer Mittelland. Im Süden liegt die vorgelagerte Terrasse von Chigny. Bis in die 1960er Jahre bewahrte sich die Gemeinde ihren Charakter als Acker- und Weinbaudorf. Dann wuchs die Bevölkerung mit der Schaffung von zwei Neubauquartieren um das Vierfache an. An den Hängen unterhalb des Dorfes erstreckt sich ein Weinbaugebiet. Das Dorfbild wird vom imposanten Schloss Vufflens beherrscht.
Gemeinde Vullierens, Kanton Waadt

Im westlichen Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland im Bezirk Morges liegt die Gemeinde Vullierens. Sie erstreckt sich von der breiten Talmulde der Senoge im Westen auf das Plateau von Vullierens. Zu Vullierens gehören der Weiler Gland sowie einige Einzelhöfe. Am westlichen Talhang der Senoge befinden sich im Weiteren einige kleinere Weinbaugebiete. Südlich des Dorfes steht ein barockes Schloss, das im Privatbesitz ist. Die Gärten sind öffentlich zugänglich und beherbergen seit 1955 eine der grössten Iris-Sammlungen Europas.
Gemeinde Yens, Kanton Waadt

Yens ist eine Gemeinde im Bezirk Morges im Kanton Waadt. Die Gemeinde liegt in einem Abschnitt des Waadtländer Mittellandes im Genferseeraum. Auf dem Gemeindegebiet liegen die Quellgebiete des Curbit und des Boiron de Morges, sowie die Waldgebiete Les Bougeries, Les Tailles und Le Sépey, die etwas mehr als ein Drittel der Gemeindefläche ausmachen. Zu Yens gehören mehrere Einfamilienhaussiedlungen und einige Einzelhöfe. Das lange von Rebbau, Landwirtschaft und Kleingewerbe geprägte Dorf entwickelte sich ab den 1980er Jahren zu einer Wohngemeinde mit wachsender Bevölkerung.


© Copyright/Quelle dieser Inhalte: Verein Freie Datenbank Schweiz FDCH,
Online-Enzyklopädie Wikipedia, Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)
Redaktion/Publikation: Verein Freie Datenbank Schweiz FDCH
Schweizer Regionen - Gönnerschaften

Gönnerinnen und Gönner aus der Region Genferseeregion Nyon und Morges
Keine Einträge

Storytelling aus der Region

Schweiz
Schweiz - Genferseeregion Nyon und Morges
Schweiz - Genferseeregion Nyon und Morges
Genferseeregion Nyon und Morges
Oberes Fricktal
Genferseeregion Nyon und Morges
Mehr Einträge Anzeigen
Keine weiteren Einträge
zurück
Autor:
- Datum:
Bild


Die Schweizer Online Enzyklopädie    ist eine Initiative des Vereins Freie Datenbank Schweiz FDCH, ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel ein umfassendes Nachschlagewerk von Vereinen, Organisationen, Unternehmen der Schweiz und vieler weiterer Inhalte zu erstellen und zu betreiben.